Programm

Unser Gesamtprogramm:

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  • Heribert Stragholz Mein erstes Kölnbuch

    Auch die jüngsten Bürger Kölns haben ein Recht auf ihr Kölnbuch. Endlich tun wir etwas gegen die Arroganz der Großen und präsentieren hier und heute »Mein erstes Kölnbuch« auf Hartpappe.
    Die Grundausstattung für jeden Kölner Kinderwagen wird um ein wichtiges Utensil erweitert.

     

    Für die jüngsten Köln-Fans!

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  • James N. Frey Wie man einen verdammt guten Kriminalroman schreibt

    Einen verdammt guten Krimi zu schreiben, das fordert Frey von den Autoren. Ein verdammt guter Krimi ist für ihn ein spannender Roman mit wirklichen, lebensechten Figuren. In seinem unterhaltsamen, anschaulichen und humorvollen Stil zeigt er, wie das Ensemble aus Mörder, Detektiv, amtlichen Personen, Opfern, Verdächtigen, Zeugen und unbeteiligten Zuschauern eine vollständige und in sich schlüssige Welt bilden kann.
    Dieses Buch ist eine schrittweise Anleitung für das Verfassen von Kriminalromanen und in dieser Form einzigartig. Unentbehrlich für alle – ob Anfänger oder Fortgeschrittene –, die einen verdammt guten Kriminalroman schreiben wollen.

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  • Carsten Sebastian Henn In Dubio Pro Vino

    Eifel Krimi

    Unruhe im beschaulichen Ahrtal: nur noch wenige Tage bis zur Wahl der neuen Weinkönigin. Unter den Anwärterinnen bricht ein wildes Hauen und Stechen um die begehrte Krone aus - plötzlich wird es blutiger Ernst. Eine der jungen Frauen wird ermordet. Als dann auch noch eine ehemalige Weinkönigin auf merkwürdige Weise verunglückt, ist der Skandal perfekt.
    Natürlich steckt Julius Eichendorff, seines Zeichens kulinarischer Detektiv und Sternekoch, mal wieder mittendrin. Die Spuren des mysteriösen Falls führen kreuz und quer von Sinzig bis Altenahr, ins Winzermilieu, in psychologische Massagepraxen und selbst ins alte Rom. Irgendjemand kocht ein teuflisches Süppchen. Und Julius Eichendorff ist der Einzige, der es ihm nach allen Regeln der Kunst versalzen kann.

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  • Edgar Noske Endstation Eifel

    Ist es möglich, dass Rudolf Krassow, totgeglaubter Auftragskiller im Dienst des MfS und mutmaßlicher Mörder von Lutz Eigendorf, noch am Leben ist?
    Roger Lemberg, Leiter der SOKO-Eifel, stößt bei der Suche nach seinem verschwundenen Freund und ehemaligen BKA-Kollegen Frank Molitor auf entsprechende Hinweise. Die Spur führt von der Eifel nach Berlin, wo Lemberg schnell erkennt, dass die Schatten der Vergangenheit viel länger sind als befürchtet, nicht ahnend, in welch tödliche Gefahr er sich begibt. Beim furiosen Showdown in der Eifel versteht Lemberg, wieso Schuld niemals verjährt und die Vergangenheit erst ruht, wenn alle Beteiligten tot sind. Schmerzlich nur, dass ihn das einschließt.

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  • Hannes Nygaard Tod in der Marsch

    Hinterm Deich Krimi

    Ein kleines Mädchen und seine Mutter sind verschwunden. Die Spuren führen das Team der Husumer Kripo in ein kleines Dorf hinterm Deich, in dem sie auf höchst merkwürdige Bewohner treffen – Außenseiter mit dubioser Vergangenheit, die Opfer und Täter zugleich sind.
    Hauptkommissar Christoph Johannes und seine beiden Kollegen – das nicht immer mit dem Gesetzbuch unterm Arm herumlaufende »Schnüffelschwein« Große Jäger und der junge Mommsen, für den manche Frauen Brad Pitt stehen lassen würden – stellen schon bald fest, dass es in den Kulissen der stillen Marsch verdammt ungemütlich werden kann. Und tödlich.

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  • Barbara Becker-Jákli Das jüdische Krankenhaus in Köln Die Geschichte des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache 1869-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 11

    Das 1869 gegründete jüdische Krankenhaus war viele Jahrzehnte lang die größte Sozialeinrichtung der jüdischen Gemeinde in Köln und als modernes Krankenhaus auch bei nichtjüdischen Kölnern sehr beliebt. Während des Nationalsozialismus wurde es als einziges jüdisches Krankenhaus der Region zur wichtigsten Krankenhauseinrichtung für die jüdische Bevölkerung. 1942 ließen die NS-Behörden das Asyl räumen. Patienten, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Konzentrationslager deportiert. In die Gebäude des Asyls verlegte man das städtische Bürgerhospital.
    Die Publikation von Barbara Becker-Jákli schildert detailliert die Entwicklung des Israelitischen Asyls von seiner Gründung bis zur gewaltsamen Auflösung unter dem nationalsozialistischen Regime. Dabei versteht sich die Untersuchung nicht nur als Beitrag zur jüdischen Geschichte Kölns, sondern auch als Beitrag zur Geschichte der Medizin und der Krankenversorgung in Köln im 19. und 20. Jahrhundert. Ein Anhang stellt Kurzbiographien von rund 100 Ärzten und 70 Schwestern des Asyls vor.

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  • Brigitte Glaser Kirschtote

    Der Badische Krimi

    Ein Unfall der Mutter führt die Sterneköchin Katharina Schweitzer wieder in ihre badische Heimat. Kaum zurück, findet sie in einem Steinbruch die Leiche von Konrad Hils. Der Mann war Wortführer der Gegner einer geplanten Allwetter-Skihalle, ein Projekt, das die Bevölkerung der Region spaltet wie kein zweites.
    Natürlich stellt die örtliche Presse sofort einen Zusammenhang zwischen Hils' Ermordung und der Skihalle her, aber Katharina ist sich da nicht so sicher. Wieder benutzt sie ihre feine Kochnase als Spürnase und stößt bei der Suche nach dem Mörder auf größenwahnsinnige Kommunalpolitiker, kriminelle Unternehmer und arme Kleinbauern. Auf die richtige Spur führt sie letztendlich das berühmteste Getränk der Region: das Schwarzwälder Kirschwasser.

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  • Oliver Buslau Bergisch Samba

    Der Bergische Krimi

    Ein schrecklicher Fund erschüttert die Öffentlichkeit: Ein kleines Mädchen liegt in der Solinger Innenstadt nachts tot auf der Straße – überfahren und einfach liegen gelassen. Alle Aufrufe in den Zeitungen bleiben erfolglos, niemand hat das Mädchen gekannt, und niemand weiß, wer es überfahren hat. Als der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott den Fall übernimmt, führen ihn die Ermittlungen weit hinein in die Hügel und Täler des Oberbergischen. Und schließlich steht er vor einem Rätsel, das ihm schier Alpträume bereitet: Das Geheimnis des Hakenkreuzwaldes.

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  • Peter Meisenberg Toskana Kölsch

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs fünfter Fall

     

    Der Braumeister eines kölschen Traditionsbrauhauses ertrinkt im eigenen Sudkessel. Dieser mysteriöse Fall kann jedoch nicht verhindern, dass Löhr den von seiner Frau angeordneten Zwangsurlaub in der Toskana antreten muss. Dort erlebt er staunend seine Verwandlung vom eingefleischten Kölschtrinker zum Genießer von Chianti, Crostini und Papardelle – und verliert den Braumeisterfall dennoch nicht aus dem Blick. Sein Lehrmeister in der Welt der toskanischen Genüsse ist ausgerechnet ein Mitglied des zerstrittenen Kölschbrauer-Clans, in dessen Brauhaus sich der tragische Todesfall ereignete. Als Löhr, an Leib und Wissen nun bestens ausgestattet, nach Köln zurückkehrt, stößt er auf einen Kain- und Abel-Konflikt, der allerdings – wie könnte es in Köln anders sein – mehr komische als tragische Züge trägt.

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  • Britta Bopf »Arisierung« in Köln Die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden 1933-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 10

    Die Verdrängung jüdischer Unternehmer und die »Arisierung« jüdischen Vermögens während des Nationalsozialismus bedeuteten den größten Besitzwechsel in der neueren deutschen Geschichte. Schrittmacher dieses vielschichtigen Raubzuges waren vor 1938 nicht die nationalsozialistische Partei- und Staatsführung, sondern die regionalen Entscheidungsträger. Dementsprechend verlief die ökonomische Verdrängung der jüdischen Bevölkerung je nach Region unterschiedlich.
    Für Köln ist die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden vom Aprilboykott 1933 bis zur letzten Ausplünderung während des Transports in die Vernichtungslager in dem vorliegenden Buch untersucht. Die Studie analysiert systematisch die Rahmenbedingungen und Abläufe der »Arisierungen« und beschreibt die Motive und das Verhalten der Beteiligten sowie die Selbsthilfemaßnahmen der jüdischen Gemeindeorganisationen. Deutlich wird, welche Rolle die »arischen« Nutznießer spielten, unter denen vom kleinen Metzger bis zum Großunternehmer, vom Fürsorgeempfänger bis zum Kölner Oberbürgermeister alle Gruppen vertreten waren.

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  • Edgar Noske Die Eifel ist kälter als der Tod

    Eigentlich hat Kriminalhauptkommissar Roger Lemberg die Leitung der SOKO-Eifel übernommen, um es in Zukunft etwas ruhiger angehen zu lassen. Doch gleich am ersten Tag bekommt er es mit einem mysteriösen Mordfall zu tun: Auf dem Skulpturenweg in Buchet wird eine weibliche Leiche gefunden. Schnell führen ihn seine Ermittlungen in ein Dickicht aus Eifersucht, Habgier, Neid und Hass, in dem es mehr Verdächtige gibt, als ihm lieb ist. Dabei hat der aus Mainz in seine Heimat Zurückgekehrte schon genug mit privaten Problemen zu tun. Ein seit Jahren schwelender Konflikt mit seinem Vater lodert erneut auf, und seine Ehe droht an seinem aufreibenden Job zu zerbrechen. Nur mühsam gelingt es Lemberg, Licht in das Dunkel des Falls zu bringen - da gibt es einen weiteren Toten. Und ehe Lemberg es sich versieht, hängt auch sein Leben an einem seidenen Faden.

     

    Nominiert für den Glauser 2004

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  • Frank Schätzing Tod und Teufel (Premium-Edition)

    Ein Krimi aus dem Mittelalter

    Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
    Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.

    Premium Edition: Mit einem Stadtplan des mittelalterlichen Kölns und einem ausführlichen Glossar.

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  • Brigitte Glaser Leichenschmaus

    Köln Krimi

    Katharina Schweitzer hat einen Spitzenjob bei Hugo Spielmann, dem Star am deutschen Köche-Himmel. Anstatt aber ihre feine Spürnase ausschließlich zum Kochen zu benutzen, setzt sie sich auf die Spur eines Mörders. Doch kurz bevor sie den Täter entlarvt, macht sie einen verhängnisvollen Fehler.
    Diese Köchin ist eine Wucht: schwergewichtig, eigensinnig und ungemein sympathisch. Mit Elan und Witz reißt sie die Leser mit in eine turbulente Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Carsten Sebastian Henn Nomen est Omen

    Eifel Krimi

    Julius Eichendorff ermittelt weiter.
    Ein Mann. Ermordet. Im größten Bunker der Welt. Der Raum von innen verschlossen. Es gibt keinen Weg, wie der Täter entkommen konnte. Oder doch?
    Durch Zufall schliddert Julius Eichendorff, Koch aus Leidenschaft und Inhaber des Sterne-Restaurants »Zur Alten Eiche«, in seinen zweiten Kriminalfall: ein mysteriöser Mord im vierzig Jahre lang streng geheim gehaltenen Regierungsbunker, dessen unterirdische Gänge sich durch das beschauliche Ahrtal winden. Zwischen »Soßenorgel« und Mondscheinweinprobe, zwischen Geheimtrüffeln und Molekulargastronomie kommt Julius einem Mörder auf die Spur, der raffinierter ist als ein Dessertteller voll turmhoher Soufflés.

    »Nomen est Omen« – gekonnt leichthändig verbindet Carsten Sebastian Henn in seinem zweiten Kriminalroman viel Witz mit klassischer Rätselspannung und verwebt darin geschickt Winzer-Wissen und kulinarische Geheimnisse.

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  • Peter Meisenberg Müllgeld

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs vierter Fall

     

    Endlich! Endlich hat Kollege Rudi Esser es geschafft, Jakob Löhr vom Nutzen eines Handys zu überzeugen. Doch das komplizierte Ding bringt Löhr nur Verdruss. Es klingelt prompt in die Taufe seines Patenkindes Gabriel hinein und ruft ihn zu einem neuen Fall: Brandstiftung in einer Müllsortieranlage in Weiß. Wegen so etwas soll Löhr seine Familienpflichten vernachlässigen?
    Doch Löhr ändert seine Meinung zum neuen Fall sehr schnell, als er merkt, wer alles auf einer Liste steht, die er und Esser im Tresor der Müllsortieranlage gefunden haben: der halbe Stadtrat! Bei seinen Nachforschungen bekommt er die Macht der Kölner Müllmafia zu spüren. Hier herrscht das Gesetz des Schweigens. Alle, alle halten den Mund. Und als es Löhr endlich doch gelingt, das Geheimnis der Liste zu lüften, muss er feststellen, dass der Kampf gegen den Kölner Klüngel auf nichts weiter hinauslaufen kann, als den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

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  • Jürgen Müller Ausgrenzung der Homosexuellen aus der »Volksgemeinschaft« Homosexuellenverfolgung im nationalsozialistischen Köln

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 9

    Forschungen zur Verfolgung der Homosexuellen im Nationalsozialismus waren lange Zeit von dem Topos bestimmt, dass es analog zum Holocaust der Juden einen Holocaust der Homosexuellen gegeben habe. Grundlagenforschungen zur Homosexuellenverfolgung Anfang der 90er Jahre haben indes nachgewiesen, dass es keinen Holocaust der Homosexuellen gegeben hat und dieser auch kein Handlungsziel nationalsozialistischer Politik war. Als gesichert gilt, dass das Ziel der NS-Politik die vollständige Unterdrückung der Homosexuellen war. Seit Beginn der 90er Jahre stellen Lokalstudien den Forschungsschwerpunkt im Rahmen der Homosexuellenverfolgung in der NS-Zeit dar, die Einblicke in die lokale Verfolgungspraxis ermöglichen.
    In diesem Kontext ist auch die Untersuchung von Jürgen Müller anzusiedeln, die sich durch eine intensive Quellenarbeit auszeichnet. Ihm ist es gelungen, mehrere neue Quellen aufzutun, so dass die Quellenbasis zur Erforschung der Verfolgung von Homosexuellen in Köln während des Nationalsozialismus sich letztlich als vergleichsweise günstig herausgestellt hat. Sie ermöglicht einen detaillierten Einblick in die Verfolgungspraxis: von der Verbrechensaufklärung der Polizeien über die Strafjustiz der Gerichte bis hin zur KZ-Einweisung durch die Kriminalpolizei. Die Studie schließt eine Lücke in der Erforschung der NS-Zeit in Köln, doch geht die Relevanz der Untersuchung weit über den Rahmen einer Lokalstudie hinaus.

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  • Barbara Becker-Jákli, Werner Jung, Martin Rüther (Hrsg.) Nationalsozialismus und Regionalgeschichte Festschrift für Horst Matzerath

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 8

    Nationalsozialismus und Kommune – unter diese beiden Begriffe lassen sich die Themen fassen, mit denen sich Horst Matzerath in seiner wissenschaftlichen Arbeit auseinandersetzt. Häufig greifen dabei die Erforschung der Zeit des »Dritten Reichs« und die vergleichende Städteforschung ineinander, wobei sich seine Untersuchungen stets durch einen breiten und differenzierten Ansatz auszeichnen.
    Das Ausscheiden Horst Matzeraths als Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln gibt Anlass, eine Art Bilanz zu ziehen. Hierzu wird in einem ersten Teil sein wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang von Weggefährten nachgezeichnet, wobei es den Autoren gelingt, immer auch individuell gefärbte, also im Wissenschaftsbetrieb nicht unbedingt erwartete persönliche Aspekte in die Darstellung einzuflechten.
    Der qualitative wie quantitative Schwerpunkt dieser umfangreichen Festschrift aber liegt auf den wissenschaftlichen Arbeiten des Jubilars selbst. Dass bei seinem produktiven Schaffen eine Auswahl nötig wurde, versteht sich von selbst. Angesichts seiner über zwanzigjährigen Tätigkeit bei Aufbau und Leitung des NS-Dokumentationszentrums bot es sich an, hier die wichtigsten jener weit verstreuten Aufsätze zusammenzuführen, in denen sich Horst Matzerath mit der NS-Zeit und ihren Auswirkungen auf die Bundesrepublik befasst. So entsteht ein beeindruckendes Kaleidoskop eines großen wissenschaftlichen Interesses, das sich durch analytische Schärfe und methodische Innovation auszeichnet.

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  • Carsten Sebastian Henn In Vino Veritas

    Eifel Krimi

    Der berühmteste Winzer der Ahr wird tot in einem hölzernen Maischebottich aufgefunden. Motive für einen Anschlag auf das exzentrische und streitlustige Genie finden sich viele, und auch Julius Eichendorff, Koch und Besitzer des Renommierrestaurants »Zur Eiche«, gerät unter Verdacht. Er ist gezwungen, den Mörder zu suchen. Mit der ihm eigenen Spürnase macht er sich auf die Spur des Täters und kommt ihm mit jeder kleinen unverfänglichen Plauderei näher - bis es für ihn zu heiß wird. Heißer sogar als für ein englisch gebratenes Steak ratsam.

    Ein mit Witz erzählter kulinarischer Krimi voller liebenswerter Charaktere und tiefer Einblicke in die Geheimnisse der Winzer von der Ahr. Verziert mit einer Haube Lokalkolorit und gespickt mit bekannten Sehenswürdigkeiten - ein Genuss!

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  • Peter Meisenberg Pappnasen

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs dritter Fall

     

    Wie so oft schon hat Kommissar Löhr kaum Zeit für seinen neuen Fall und muß wieder einmal seinen Kollegen Esser vorschicken, um den damit verbundenen lästigen Formkram zu erledigen. Eine Animierdame aus dem »Saunaclub« in der Brabanter Straße ist zusammengeschlagen worden und liegt lebensgefährlich verletzt in der Uniklinik.
    Löhr hat aber alle Hände voll zu tun, um seine Mutter von der Idee abzubringen, sich trotz gerade überstandenem Schlaganfall mitten im Hochsommer in die Vorbereitungen für eine Karnevalssitzung zu stürzen. Außerdem hat sein Onkel Heinz neben dem Alkohol- auch noch ein Wett-Problem.
    Als jedoch feststeht, daß die Chefin des »Saunaclubs« ausgerechnet den Vizepräsidenten des Festkomitees Kölner Karneval der Tat beschuldigt und das Festkomitee bestens über dessen regelmäßige Besuche im »Saunaclub« unterrichtet ist, wird der Fall hochpolitisch und nimmt Löhrs Aufmerksamkeit und Scharfsinn ganz in Anspruch.

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  • Frank Schätzing Frank Schätzing liest
    Keine Angst Geschichten und Musik aus der Zwischenwelt

    Köln Kurzkrimis

    Nach über 600 Seiten Lautlos gibt es Frank Schätzing jetzt in aller Kürze. Und das in voller Länge! Über drei Stunden liest der Autor Schönes und Schauerliches aus seiner Kurzgeschichtensammlung 'Keine Angst'. Auf drei CDs werden die Welten der rachsüchtigen Zahnärztin Susanne, des wahnsinnigen Malers Krick und des mörderischen Stark lebendig, stellt der teuflische Habermas seine Fallen, gerät Kleingängster Andy an den Falschen und der unglückselige Autofahrer Gabbert in einen nicht enden wollenden Alptraum. Eigens für das Hörbuch 'Keine Angst' hat Schätzing zudem eine weitere Figur erfunden: Herrn Klein. Aber der ist bei weitem nicht so harmlos wie sein Name? Und es gibt noch weit mehr zu hören. Zu jeder der Geschichten hat Schätzing ein eigenes musikalisches Thema geschrieben. Im Niemandsland zwischen Elektronik, Jazz und Rock'n Roll entstehen Impressionen von teils trügerischer Schönheit, einschmeichelnd im einen Moment, dunkel und abgründig im nächsten. Eingespielt hat den Soundtrack The Black Lounge, eine Projektgruppe unterschiedlichster Musiker aus Jazz, Rock und Pop. Dazu gibt es ein Booklet mit Fotos des Kölner Fotografen Paul Schmitz, der hier seine Interpretation der Geschichten umgesetzt hat.

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  • Harald Buhlan, Werner Jung (Hrsg.) »Wessen Freund und wessen Helfer?« Die Kölner Polizei im Nationalsozialismus

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 7

    »Polizei – dein Freund und Helfer« – dieses noch heute bekannte Motto diente zum ersten Mal 1937 der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit. Dem entsprach das jahrzehntelang gepflegte (Selbst-)Bild der Polizei, daß sie sich als Institution – anders als die Gestapo – an den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen nicht beteiligt und ihre »normale« Arbeit getan habe – allenfalls Einzelne hätten sich schuldig gemacht.
    Das Buch 'Wessen Freund und wessen Helfer? Die Kölner Polizei im Nationalsozialismus' zeichnet ein anderes Bild. Neben Artikeln über die Zeit der Machtübernahme und der Organisation der Polizei in Köln sowie des Verhältnisses Polizei und Gestapo wird vor allem die Tätigkeit der Kölner Kriminalpolizei bei der Verfolgung von »Asozialen«, Prostituierten und der Prostitution verdächtiger Frauen, Homosexuellen und Zigeunern beschrieben, von denen viele in Konzentrationslagern ermordet wurden. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Artikel über die Kölner Polizeibataillone, die bei ihren Einsätzen in den besetzten Gebieten im Osten Europas an der Ermordung von Tausenden Menschen beteiligt waren. Eine juristische Aufarbeitung fand – wie weitere Beispiele zeigen – nie statt.
    In dem Buch wird anstelle des bisherigen (Selbst-)Bildes der Polizei die reale Indienstnahme der Polizei durch die Nationalsozialisten und die bereitwillige Unterstützung des NS-Regimes durch die Polizei aufgezeigt.

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