Zwangssterilisation in Köln 1934–1945

 

Sonja Endres

Zwangssterilisation in Köln 1934–1945

Sonja Endres

Zwangssterilisation in Köln 1934–1945

Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 16

zahlreiche Abbildungen

Gebunden

17 x 24 cm

272 Seiten

ISBN 978-3-89705-697-8

Euro 22,50 [D] , 23,20 [AT]

Etwa vierhunderttausend Menschen wurden während des »Dritten Reiches« zwangssterilisiert, weil sie in den Augen der nationalsozialistischen Rassenhygieniker »minderwertig« waren und der Schaffung eines »gesunden und leistungsfähigen Volkskörpers« im Wege standen. Dieser Band untersucht erst mals auf breiter Quellenbasis die Durchführung des »Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« in Köln, das am 1. Januar 1934 in Kraft trat. Im Fokus der Studie stehen sowohl die Funktionsweise des »erbbiologischen« Erfassungssystems als auch die Entscheidungs- und Beurteilungsverfahren, die in den meisten Fällen zu einer Zwangssterilisation führten.

Autorenportrait

  • Sonja Endres

    Sonja Endres, geboren 1973 in Köln, studierte Neuere und Mittlere Geschichte, Germanistik und Anglo-Amerikanische Geschichte an der Universität zu Köln. Wissenschaftliche Mitarbeiterin und freie Mitarbeiterin im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, Betreuung diverser Ausstellungsprojekte. 2008 Promotion in Neuerer Geschichte an der Universität zu Köln.

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