»Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung im nationalsozialistischen Köln

 

Thomas Roth

»Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung im nationalsozialistischen Köln

Kriminalpolizei, Strafjustiz und abweichendes Verhalten zwischen Machtübernahme und Kriegsende

Thomas Roth

»Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung im nationalsozialistischen Köln
Kriminalpolizei, Strafjustiz und abweichendes Verhalten zwischen Machtübernahme und Kriegsende

Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 15

zahlreiche Abbildungen

Gebunden

17 x 24 cm

848 Seiten

ISBN 978-3-89705-579-7

Euro 36,00 [D] , 37,10 [AT]

Der »Kampf« gegen »Verbrecher« und gesellschaftliche Randgruppen war ein wichtiges Politikfeld des NS-Regimes. Das Buch zeigt am Beispiel Kölns, welche Bedeutung »Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung für die Herausbildung der nationalsozialistischen »Volksgemeinschaft« hatten und welche Rolle Kriminalpolizei und Strafjustiz in der NS-Diktatur spielten. Es untersucht das Verhältnis der Bevölkerung zur NS-Kriminalpolitik, beleuchtet die Perspektive der Betroffenen und wirft einen genaueren Blick auf die verschiedenen Formen von Kriminalität im »Dritten Reich«.

Autorenportrait

  • Thomas Roth
    Thomas Roth, Studium der Geschichte, Soziologie und Geographie, Promotion2007 an der Universität zu Köln mit vorliegender Arbeit. Als Historikertätig im Bereich Ausstellungs‑, Veranstaltungs- und Projektentwicklung,wissenschaftliche Recherche und Lektorat, seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums Köln. Forschungsschwerpunkte:Polizei‑, Justiz‑, Kriminalitäts- und NS-Geschichte.

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