Themenreihe Bildbände

  • Reinhard Klimmt (Hrsg.) Minirock und Literbombe

    Das Saarland in den 1960er Jahren

    Der großformatige Band mit vielen unveröffentlichten Bildern renommierter Fotografen entwirft ein spannendes Panorama des Saarlandes, das nach den turbulenten 1950er Jahren in der Bundesrepublik heimisch wird. Die Fotografien erzählen von harter Arbeit in den Eisenwerken und den Gruben, aber auch vom Leben auf dem Land und in der Landwirtschaft. Sie werfen Schlaglichter auf die Krise im Bergbau und den Boom in der Stahlindustrie. Und sie erzählen von den Menschen, ihrer Verbundenheit mit der Heimat, der Kunst des »Savoir-Vivre« und der gelebten Nähe zu Frankreich. Die Bilderschau illustriert den gesellschaftlichen Wandel von einer klerikal geprägten zu einer weltoffenen, modernen Gesellschaft. Ein beeindruckender Fotoband über das Wachsen und Werden des Saarlandes zwischen Krise und Umstrukturierung, alten Wunden und neuen Wegen.

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    erscheint im Oktober

  • Lewis W. Hine, Wilfried Kaute »The Boss don't care«

    Kinderarbeit in den USA 1908-1917

    Die Kamera als Zeuge - Fotografien von Lewis W. Hine

     

    Die Bilder sind berührend und bestürzend zugleich: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dokumentierte der Fotograf Lewis W. Hine das Leben von arbeitenden Kindern in den USA. Beauftragt von Amerikas erster Lobbyorganisation gegen Kinderarbeit, dem National Child Labor Committee, kämpfte er mit seiner Kamera als Waffe gegen die Ausbeutung der Kleinsten und Schwächsten, die, ihren Arbeitgebern schutzlos ausgeliefert, sowohl seelische als auch körperliche Verletzungen von ihrer Arbeit davontrugen.

    Mit einem Vorwort von Jean Ziegler, Globalisierungsgegner und UN-Berater, zum Thema
    Kinderarbeit heute.
     

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    erscheint im Oktober

  • Fred Jaeger, Eva Neubert, Britta Schmitz Persil und Petticoat

    Köln von 1949 bis 1959

    Fred Jaeger (1918–1999) lebte und arbeitete als freier Bildreporter in Köln. Vor allem in den 1950er Jahren fotografierte er bei gesellschaftlichen Anlässen und bedeutenden Ereignissen in seiner Heimatstadt. Er dokumentierte Kinopremieren und den Katholikentag, Modeschauen und Sportveranstaltungen, lichtete zahlreiche Prominente ab und fing das Treiben auf der Straße ein. Er hielt herrliche Szenen im Karneval ebenso fest wie die Atmosphäre in den Kellerbars. Aus einem Hubschrauber gelangen ihm spektakuläre Ansichten des Doms.


    Eva Neubert und Britta Schmitz sichteten für diesen Bildband das rund 85.000 Negative, Vintages und Kontakte umfassende Archiv des Fotografen. Ihre Auswahl bietet hinreißende Einblicke in Alltag, Stimmung und Zeitgeist dieser Ära: entfesselte Feste und ausgelassene Bälle, schicke Mode und auf Hochglanz polierte Autos, Filmbegeisterung und Kaufinteresse. Die Bilder erzählen von der wieder erblühten Lebenslust der Kölner und ihrer Sehnsucht nach Abwechslung: Ein Jahrzehnt Köln erwacht zum Leben.
     

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    erscheint im Oktober

  • Achim Bednorz, Franz-Josef Talbot Bonner Südstadt

    Eine große Altbauwohnung, am liebsten mit einem kleinen Garten oder Balkon, Geschäfte, Kneipen und Galerien direkt um die Ecke: Was für viele ein (unerfüllbarer) Traum ist, ist in der Bonner Südstadt tausendfache Realität. Über nahezu hundert Jahre hat sich hier ein bürgerliches Wohnquartier entwickelt, das heute eine ungeahnte Renaissance erlebt. Die Geschichte des Viertels, seine Grundlagen, das Wohnumfeld und das Interieur seiner heutigen Bewohner beleuchtet dieses Buch. Durch circa 150 exklusive Aufnahmen des renommierten Architekturfotografen Achim Bednorz ist dieses Werk nicht nur eine geschichtliche Aufarbeitung, sondern auch ein optisches Highlight, das zum Schmökern einlädt.

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    erscheint im August

  • Peter Feierabend, Felix von Canstein Brühl - Magische Momente, romantische Plätze und faszinierende Ansichten

    Das Buch ist ein aktuelles Porträt der Stadt Brühl. Fotografien aus allen Jahreszeiten zeigen die Stadt in ihrer ganzen Vielseitigkeit – die beiden UNESCO-Schlossanlagen Augustusburg und Falkenlust genauso wie die Menschen, die durch die Straßen wuseln, die lebendige Heimat von 46.000 Brühlern. Mit Gespür für Stimmungen und Details und dem geschulten Blick des Ortskundigen fängt der Fotograf Felix von Canstein die verborgene Schönheit der Stadt ein: Landschaften, Gassen, Plätze, Hochhäuser, Fabrikanlagen, das Max-Ernst-Museum, das Phantasialand und den Karneval. Ein faszinierendes und vielseitiges Porträt einer sympathischen Kleinstadt mit ländlichem Flair.

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    erscheint im August

  • Frank Goosen, Reinhard Krause Woanders is auch scheiße! Das Ruhrgebiet in den 1980er Jahren

    Einmalige Bilder zeigen in diesem einzigartigen Band den Pott der 1980er Jahre. Fotograf Reinhard Krause hat zwischen Rhein und Lippe auf alles draufgehalten, was ihm vor die Linse kam: Maloche und Menschen, Strukturwandel und Laubenleben, Herrenkarneval und Freizeitkultur. Entstanden sind mal witzige, mal melancholische und mal abgründige Aufnahmen, die ein hinreißendes Panorama des Reviers und seiner Bewohner in den 80er Jahren ergeben.


    Über Jahrzehnte schlummerten die Negative vergessen in Umzugskartons, bis Krause den Schatz hob. Nach einigen Ausstellungen und Fotostrecken, unter anderem bei »Spiegel Online«, erscheinen sie nun in diesem wunderbaren Bildband. Buchautor Frank Goosen, in den 80er Jahren im Ruhrgebiet aufgewachsen, schenkt dem Buch ein sehr persönliches Vorwort, in dem er die damalige Stimmung und den Zeitgeist punktgenau einfängt. Ein kultiges Buch über eine Zeit, die beim Blättern und Schmökern nostalgische Gefühle aufkommen lässt.

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  • Jens Bove, Günter Zint Hamburg meine Perle Fotografien aus den 1940er, 1950er und 1960er Jahren

    In eindrucksvollen Schwarz-Weiß- und Farb-Aufnahmen hielten einige der wichtigsten Hamburger Fotografen (u.a. Germin, Erich Andres, Günter Zint) in den 1940er, 1950er und 1960er Jahren fest, was nach dem Bombenkrieg 1943 kaum jemand für möglich gehalten hätte: Die schwer getroffene Elbmetropole war nicht untergegangen, sondern – lebte auf! Rund 300 großformatige Bilder aus den Beständen des Museums der Arbeit, der Deutschen Fotothek und der Sammlung des Fotografen Günter Zint zeigen die rasante Wiederauferstehung der Hansestadt aus den Trümmern der Vergangenheit und ihre Rückkehr zu altem Glanz in neuer Fasson. Eine eindrückliche und emotionale Reise durch die Metropole mit einzigartigen, zum großen Teil erstmals veröffentlichten Fotos.

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  • Roland Bauer, Claus-Peter Hutter, Rudolf Knoll Das große Baden-Württemberg Weinbuch 111 Weingüter, Winzer und Wengerter

    Die Weinszene in Baden und Württemberg hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Traditionelle Topweingüter haben Konkurrenz durch junge, ambitionierte Weinmacher und auch durch straff und gut organisierte Genossenschaften bekommen. Das sorgte für zahlreiche Impulse in beiden Gebieten. In diesem besonderen Bildband mit faszinierenden Fotos von Roland Bauer präsentiert Rudolf Knoll, der erfahrene deutsche Weinjournalist und -experte eine exquisite Auswahl von 111 Erzeugern aus beiden Weinregionen im Südwesten.


    Kundig, unterhaltsam und kurzweilig unternimmt er eine Reise durch die prächtige Weinwelt Baden-Württembergs, erzählt spannende Geschichten und stellt außergewöhnliche Weingärtner vor. Abgerundet wird diese sinnliche Reise durch stimmungsvolle Porträts der einzelnen Weinerlebnislandschaften von Claus-Peter Hutter. Der Kenner von Natur und Kultur des Landes macht Lust auf Entdeckungstouren in eine besondere Weinwunderwelt.

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  • Walter M. Weiss (Hrsg.) Österreich in den 1950er und 1960er Jahren Aufbruch in goldene Zeiten - Eine Bilderreise in die junge Alpenrepublik

    Fotografien aus den reichen Beständen des Bildarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek – viele davon hier erstmals veröffentlicht – laden ein zur einzigartigen Bilderreise. Sorgsam und kenntnisreich komponiert, illustriert der opulente Bildband die verschiedenen Facetten der beiden Dekaden des Neubeginns und Wandels. Die mehr als 300 großformatigen Aufnahmen bieten in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen ein breites Panorama der Entwicklungen in Österreich: vom Einmarsch der Befreiungsarmeen und den ersten Demokratisierungsschritten bis zum wieder satten Leben zu Zeiten des Wirtschaftswunders, vom »Dritten Mann« und den »Vier im Jeep« bis zum Staatsvertrag 1955 und dem legendären Stones-Konzert in Wien zehn Jahre später. Der visuelle Streifzug führt von der internationalen Hochdiplomatie in der alten Kaiserstadt Wien bis in die idyllische Schlichtheit entlegener Alpendörfer.

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  • Simone Glöckler, Babette Schröder Das Hamburg Album Eine Bilderreise durch die Hansestadt 1960–1990

    Mit ca. 150 s/w- und Farbabbildungen

    Die Reeperbahn in den 60er Jahren: Stefan Aust und Henryk M. Broder treffen sich zur Redaktionssitzung im »Cuneo«. Helmut Schmidt rettet Hamburg in der Sturmflut. Erinnern Sie sich noch an die Eröffnung der Alsterschwimmhalle 1971, bei der neben dem Becken ein ordentliches Orchester aufspielte? Oder an die rebellischen 80er Jahre? Brokdorf, Hafenstraße und die Rote Flora? In beeindruckenden Bildern der Fotografen Günter Zint, Baernd Fraatz und vieler anderer erzählt »Das Hamburg Album«, was die Hansestadt zwischen dem ersten Auftritt der Beatles und dem Fall der Mauer bewegte. Gespickt mit Anekdoten und Zeitzeugenberichten begeben wir uns auf eine spannende Zeitreise durch drei bewegte Jahrzehnte Hamburgs.

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  • Karin Lochner, Peter von Felbert Heimat Ruhrgebiet Gesichter einer Region

    In Zusammenarbeit mit der WAZ

    Die Menschen und ihre Verbundenheit zum Ruhrgebiet stehen im Mittelpunkt dieses einzigartigen Buchprojektes, das in Kooperation mit der WAZ ein breites Panorama der Region abbildet. Persönlichkeiten wie Adolf Winkelmann, die Sterneköchin Erika Bergheim oder der Klangkünstler Christof Schläger und ihre erstaunlichen Projekte werden in kurzweiligen Texten und in beeindruckenden Fotos vorgestellt. Die Menschen könnten nicht unterschiedlicher sein und haben doch eines gemeinsam: die Liebe zum Ruhrgebiet. Vom anspruchsvollen Outdoor-Kletterpark, dem tiefsten Tauchbecken und dem größten Hindutempel Europas bis hin zu Spitzenhonig und Edelrindviechern – das Ruhrgebiet bietet Superlative, Sonderliches und Unvorhersehbares.

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  • Adrienne Braun, Martin Stollberg Lieblingsorte Stuttgart

    Ihre Kolumnen sind Kult – und natürlich könnte Adrienne Braun sie auch von Berlin, Hamburg oder Köln aus schreiben. Jetzt verrät die Autorin und Journalistin, warum sie lieber in Stuttgart bleibt. Mit ebenso amüsanter wie spitzer Feder beschreibt sie ihre Lieblingsorte und wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Stadt. Ein wunderbares Buch über die vielseitige und oft verkannte schwäbische Metropole mit faszinierenden Fotos von Martin Stollberg.

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  • Annelise Kretschmer Photographien Für das Käthe Kollwitz Museum Köln herausgegeben von Hannelore Fischer

    Sie gehörte zu den ersten Frauen in Deutschland, die ein eigenes Fotoatelier eröffneten. Ihren männlichen Kollegen der Neuen Sachlichkeit stand Annelise Kretschmer (1903–1987) nahe und folgte doch in ihrer Ästhetik einem eigenen weiblichen Konzept. Gleich mit ihren ersten Arbeiten stellten sich Erfolge ein, so dass sie auf den großen Ausstellungen ihrer Zeit in Paris, Wien und Berlin mit ihren Porträts vertreten war. Dann geriet ihr Werk jedoch fast in Vergessenheit. Jetzt wird es nach Jahrzehnten wieder in angemessener Breite der Öffentlichkeit präsentiert.

    Hier gilt es eine Fotografin zu entdecken, die in ihrer Porträtkunst ein besonderes Sensorium für die Darstellung von Männern und Frauen besaß und deren Kinderporträts sich durch viel Feingefühl von allem unterscheiden, was dieses Genre in der deutschen Fotografiegeschichte hervorgebracht hat.

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  • Gered Mankowitz, Terry O'Neill Breaking Stones 1963 - 1965 Eine Band auf der Schwelle zum Weltruhm

    Fotografien von Terry O'Neill & Gered Mankowitz

    In den kurzen Jahren zwischen 1963 und 1965 wurden zwei Londoner Fotografen Zeugen des Entstehens einer der bedeutendsten Bands, die jemals existieren sollte: die Rolling Stones. Beide Fotografen, gerade einmal Anfang zwanzig, nutzten die Gunst der Stunde und machten Bilder, die zur Legende erwuchsen. Der Bildband »Breaking Stones« vereint Fotos der Jahre 1963 bis 1965 von Terry O‘Neill und Gered Mankowitz zu einer großartigen Hymne an eine Epoche, in der Bands jung waren, die Musik laut und die Fotografen bereit, sich keinen Augenblick entgehen zu lassen.

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  • Joe Bausch, Wilfried Kaute Wenn es Nacht wird Verbrechen in New York 1910-1920

    Die Aufnahmen sind ebenso schockierend wie faszinierend. Um die Jahrhundertwende 1900 revolutionierte die noch junge aufkommende Fotografie die Aufklärung von Kriminalfällen. Exakt und detailreich, ohne Emotion auf Spurensuche – die Tatortfotografie hatte zu dokumentieren, was vorgefallen war. Angehörige der Opfer, Täter und die beteiligten Ermittler sind verstorben und die Akten vernichtet. Zu einigen Fotografien finden sich Notizen. Wilfried Kaute recherchierte in den Pressearchiven die Umstände der jeweiligen Kriminalfälle. Ein Datum, ein Ort oder der Name eines Opfers halfen bei der Suche nach der Geschichte der Fotos. Die Artikel lesen sich wie Kriminalromane. Mit ihrer spannenden und authentischen Berichterstattung ergänzen sie die Dramatik der Fotografien. Ein Buch, das keinen kaltlässt, das aufwühlt und in den Bann zieht.

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  • Roman Heuberger, Werner Schäfke Köln und seine Fotobücher 2

    Das ungewöhnliche Konzept des 2010 erschienenen Bandes »Köln und seine Fotobücher« erfährt hier seinen Abschluss. Nach dem Erscheinen des ersten Bandes sind die beiden Autoren auf über einhundert weitere Kölner Fotobände zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und heute gestoßen und hingewiesen worden, die hier verzeichnet sind. Die unverzichtbare Ergänzung.

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  • Kölnisches Stadtmuseum (Hrsg.) Köln wie es war – Fotografien von August Sander

    In 16 Mappen mit 408 Fotografien hat August Sander (1876-1964) Köln vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentiert. 1953 wurde dieser Schatz für das Kölnische Stadtmuseum erworben. In einer Neuauflage des Buchs »Köln wie es war« können die Vintage Prints der Öffentlichkeit nun in Originalgröße authentischer als zuvor vor Augen geführt werden. Damit wird der wissenschaftlichen Diskussion eine neue Grundlage zur Beschäftigung mit diesem Teil der Werke des großen Kölner Fotografen des 20. Jahrhunderts geboten, und jeder kann sich an der werktreuen Wiedergabe seiner Sicht auf Köln erfreuen.

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