Region Nordrhein-Westfalen

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  • Barbara Meyer Mord im Hochstift

    Historischer Kriminalroman

    Ist Hermanna von Albrock eine Mörderin? Selbst der Paderborner Advokat Diether Meschede ist davon überzeugt. Oder ist sie gar eine Hexe, wie der Pfarrer und mit ihm die Freunde des Mordopfers Lubbert von Zinsdorf sagen? Der allerdings hatte sich bei vielen unbeliebt gemacht, denn von Zinsdorf, neuer Herr auf Albrock, war als Halsabschneider und Leichtfuß bekannt. Verbündete findet Hermanna in der Badefrau Leonore Theodor und dem Stiftsherrn Friedrich Baer. Sie helfen ihr, der doppelten Gefahr zu entgehen, und setzen dafür sogar ihre Freundschaft mit Diether aufs Spiel.

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  • Peter Kersken Im Schatten der Zeche

    Historischer Kriminalroman

    Juni 1912. Im Ruhrgebiet ist der Streik der Bergarbeiter gescheitert. Gaukler und Schausteller halten in Sterkrade Einzug. Am Vorabend der traditionellen Fronleichnamskirmes liegen im Schatten der Zeche zwei Tote, ein junger Bergmann und ein kleinwüchsiger Artist. Was verbindet die beiden Männer? Kriminalwachtmeister Zomrowski sieht sich im Wohnwagenlager der Kirmesleute um, ermittelt in der Zechensiedlung Dunkelschlag und reist sogar mit der preußischen Staatseisenbahn nach Bonn. Das Dienstmädchen Lise verwirrt ihn - und der Hauptmann von Köpenick bringt ihn auf die entscheidende Idee.

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  • Thomas Roth »Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung im nationalsozialistischen Köln Kriminalpolizei, Strafjustiz und abweichendes Verhalten zwischen Machtübernahme und Kriegsende

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 15

    Der »Kampf« gegen »Verbrecher« und gesellschaftliche Randgruppen war ein wichtiges Politikfeld des NS-Regimes. Das Buch zeigt am Beispiel Kölns, welche Bedeutung »Verbrechensbekämpfung« und soziale Ausgrenzung für die Herausbildung der nationalsozialistischen »Volksgemeinschaft« hatten und welche Rolle Kriminalpolizei und Strafjustiz in der NS-Diktatur spielten. Es untersucht das Verhältnis der Bevölkerung zur NS-Kriminalpolitik, beleuchtet die Perspektive der Betroffenen und wirft einen genaueren Blick auf die verschiedenen Formen von Kriminalität im »Dritten Reich«.

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  • Sonja Endres Zwangssterilisation in Köln 1934–1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 16

    Etwa vierhunderttausend Menschen wurden während des »Dritten Reiches« zwangssterilisiert, weil sie in den Augen der nationalsozialistischen Rassenhygieniker »minderwertig« waren und der Schaffung eines »gesunden und leistungsfähigen Volkskörpers« im Wege standen. Dieser Band untersucht erst mals auf breiter Quellenbasis die Durchführung des »Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« in Köln, das am 1. Januar 1934 in Kraft trat. Im Fokus der Studie stehen sowohl die Funktionsweise des »erbbiologischen« Erfassungssystems als auch die Entscheidungs- und Beurteilungsverfahren, die in den meisten Fällen zu einer Zwangssterilisation führten.

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  • Peter Eickhoff 111 Düsseldorfer Orte, die man gesehen haben muss

    Düsseldorf lebt an seiner Oberfläche von blank polierten Klischees. Doch darunter verbergen sich die mythischen Alltagsorte, die der Stadt ihre unverwechselbare Seele geben: Wo liegt das »Reich Beuys«? Wo wachsen Düsseldorfs südliche Träume mit Palmen in den rheinischen Himmel? Wo ist die Altstadtkneipe, in der Düsseldorf endgültig den Anschluss an die europäische Moderne fand? Und wo ist die steinerne Hand, die das Böse abwehrt? Wer am Grab der Nitribitt über die Liebe nachdenken oder den letzten Schritten des »Vampirs von Düsseldorf« folgen möchte, findet in diesem Buch 111 Orte, die jenseits aller Klischees die Stadt von ihren intensivsten Seiten zeigen.

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  • Carsten Sebastian Henn Jürgen von der Lippe liest Nomen est Omen Aqua et Vinum

    Kulinarischer Kriminalroman

    Ein mysteriöser Mord im vierzig Jahre lang streng geheim gehaltenen Regierungsbunker, dessen unterirdische Gänge sich durch das beschauliche Ahrtal winden. Zwischen »Soßenorgel« und Mondscheinweinprobe, zwischen Geheimtrüffeln und Molekulargastronomie kommt Julius Eichendorff einem Mörder auf die Spur, der raffinierter ist als ein Dessertteller voll turmhoher Soufflés.
    Feinste Krimikost, kulinarisch veredelt, perfekt interpretiert von Jürgen von Lippe.

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  • Rudolf Jagusch Nebelspur

    Vorgebirgs Krimi

    Unter einer Fußbodendiele seines Elternhauses findet Kriminalhauptkommissar Stefan Tries ein Tagebuch seiner vor vielen Jahren verschwundenen Schwester. Als er auf eigene Faust die Spur im dörflichen Umfeld seines Heimatortes aufnimmt, stößt er auf eine Mauer aus Schweigen, Ablehnung und Widersprüchen. Zusammen mit seiner Partnerin Charlotte versucht er, das Rätsel um seine Schwester zu lösen, und bringt dabei nach und nach eine ungeheure Wahrheit ans Licht.

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  • Peter Kersken Tod an der Ruhr

    Historischer Kriminalroman

    September 1866. Durch das Ruhrgebiet weht der tödliche Hauch der Cholera. Tausende sterben ringsum, doch den Sterkrader Polizeidiener Martin Grottkamp lässt der Tod eines Hüttenarbeiters, der mit klaffender Kopfwunde unterm Hagelkreuz liegt, nicht los. Grottkamp findet in den Taschen des Toten das fotografische Abbild eines nackten Mädchens. Er stellt Nachforschungen an und gerät in einen Strudel aus Verdächtigungen und unverhohlenem Hass, aus Aufwiegelei und Erpressung, aus Lohnhurerei und unzüchtigen Verhältnissen.

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  • Bernd Imgrund, Britta Schmitz 111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss, Band 2

    Band 2

    In nur wenigen Monaten erzielte der erste Band »111 Kölner Orte« mehrere Auflagen. Der Nachfolgeband stellt nun neue und unbekannte Orte Kölns vor – gewohnt witzig, frisch und mit viel Charme.
    Kennen Sie den größten Güterbahnhof, oder wissen Sie, wo die älteste Glocke Deutschlands hängt? Ist Ihnen der Lindenthaler Felsengarten oder der Höhenhauser Grinkeschmied ein Begriff? Haben Sie schon einmal das Poller Milchmädchen besucht oder sind auf dem Wasserlehrpfad in Weiler spaziert? Und sagt Ihnen das Drei-Kaiser-Haus in Mülheim etwas?
    Lassen Sie sich wieder überraschen und entdecken Sie Köln neu. 111 Geheimtipps von Worringen bis Weiß, von Lindenthal bis Lind – schön, schräg und skurril!

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  • Thomas Hesse, Renate Wirth Die Elster

    Niederrhein Krimi

    Bomben zerfetzen die prachtvolle Stadt Wesel. Als die Waffen kurz schweigen, begräbt der Bürgermeister mit einem feierlichen Zeremoniell einen Gefallenen. So rettet er die wertvollsten historischen Besitztümer der Stadt, die in Wirklichkeit im Sarg liegen. Niemand durchschaut das Geheimnis.
    Und niemand ahnt, dass mehr als sechzig Jahre später die Jagd nach den Kostbarkeiten zu einem mörderischen Spiel wird. Als am Rheinufer ein Schädel von einem Kiesförderband in den Bauch eines Frachters purzelt, kommt die alte Geschichte hoch. Und eine abenteuerliche Suche am Niederrhein beginnt. Suche am Niederrhein beginnt.

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  • Barbara Meyer Fastenzeit

    Westfalen Krimi

    Das Dreamteam aus Paderborn: Die eine ist Beamtin, die andere arbeitslos. Kriminalistische Kenntnisse haben Renate Quickstern und Therese Urban nur aus Romanen. Doch plötzlich stecken sie mitten in einem Mordfall. Die Polizei verdächtigt den Falschen, das ist beiden klar. Aus dem Krimi-Spiel wird tödliche Gefahr, als die ungleichen Fahnderinnen dem Mörder auf die Spur kommen.

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  • Myriane Angelowski Tödliches Irrlicht

    Köln Krimi

    Ein alter Mann liegt tot in der Badewanne seines Ferienhauses. Sein grausamer Tod gibt den Ermittlerinnen Rätsel auf. Zusätzlich erschweren Lügen, Hass, Affären und eine Mauer des Schweigens die Arbeit der Kommissarinnen. Als sie glauben, der Wahrheit endlich auf der Spur zu sein, wird eine zweite Leiche gefunden, und eine weitere Person verschwindet auf mysteriöse Weise.

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  • Bernd Imgrund, Britta Schmitz 111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss

    Band 1

    Warum in die Ferne schweifen, wenn man selbst die eigene Stadt noch nicht kennt und Verborgenes entdecken kann. Die touristischen Highlights Kölns finden sich in jedem Reiseführer. Aber wer kennt schon den Commonwealth-Friedhof in Zollstock mit über 3000 Gräbern, die unter britischer Obhut stehen? Wer ist in der Domstadt einmal durch ein Bergwerk oder durch die Finnensiedlung mit ihrem Bullerbü-Charme spaziert? Und wer hat je Kölns höchsten Berg, den Monte Troodelöh im Königsforst, je erklommen?
    Die schönsten, skurrilsten und schaurigsten Schauplätze der Domstadt hat der Kölner Autor Bernd Imgrund in seinem neuen Buch zusammengestellt, Britta Schmitz hat sie mit Blick fürs Detail fotografiert. Viele staunenswerte Orte dürften auch gebürtigen Kölnern noch unbekannt sein. Gehen Sie auf 111 Entdeckungsreisen!

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  • Frank Schätzing Keine Angst

    Köln Kurz-Krimis

    Der kleine Ganove, der kölsche Italiener, die eitle Galeristin - in den Kurz-Krimis 'Keine Angst' von Frank Schätzing stehen Typen und Charaktere im Mittelpunkt des Geschehens. Um sie ranken sich die abstrusen, makabren, aber auch komischen Geschichten aus der Schattenwelt.
    Frank Schätzing, der mit seinen Kriminalromanen Bestseller schrieb, bevorzugt dieses Mal das klassische Genre der Short Storys. In kleinen Happen serviert er Typen und Täter, Morde und Gaunereien. Der Kampf gegen die Mafia, das Duell um eine Frau, der rituelle Mord, die späte Rache - die Motive sind so variantenreich wie die Schauplätze aus Köln's Unter- und Schattenwelt. Die Stärke der dreizehn Geschichten liegt in ihrer pointenreichen Anlage. Schätzing gibt sich als Liebhaber der Sprache zu erkennen und beweist, das er auch die kurze Form des kriminalistischen Erzählens souverän beherrscht.
    Also keine Angst - Nervenkitzel ist garantiert!

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  • Karola Fings Messelager Köln Ein KZ-Außenlager im Zentrum der Stadt

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 3

    Es lag mitten in Köln, unübersehbar für die Bevölkerung, und doch wurde es 50 Jahre lang beschwiegen: das KZ-Außenlager in der Kölner Messe. Dabei gehörten die Kolonnen von Häftlingen in gestreifter KZ-Kleidung während der Kriegsjahre zu einem alltäglichen Erscheinungsbild in der Stadt.
    Hier wird zum ersten Mal der Geschichte des Lagers anhand bislang unveröffentlichter Dokumente und zahlreicher Aussagen ehemaliger Häftlinge nachgegangen. Das Buch zeigt eindrucksvoll, welche vielfältigen Verbindungen es zwischen dem Konzentrationslager Buchenwald und der Stadt Köln gab.

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  • Verein EL-DE-Haus Köln (Hrsg.) Unter Vorbehalt Rückkehr aus der Emigration nach 1945

    Während der nationalsozialistischen Herrschaft waren viele Bürger und Bürgerinnen zur Emigration gezwungen. Auch aus Köln und dem Rheinland flohen viele Menschen ins Ausland, um der rassistischen Politik und Verfolgung zu entkommen. Nur wenige Exilanten kehrten nach Kriegsende in ihre ehemalige Heimat zurück, um ein neues Leben in dem Land zu beginnen, aus dem sie vertrieben worden waren. Die Motive für ihre Rückkehr waren vielschichtig, die Entscheidung war oft nicht endgültig.
    In dem Buch 'Unter Vorbehalt. Rückkehr aus der Emigration' wird nach den Gründen für die Rückkehr der Emigranten gefragt. Die Autoren und Autorinnen haben einige der aus dem Exil Zurückgekehrten ausfindig gemacht und ihre Lebensgeschichten aufgezeichnet.
    Die 30 Biographien geben Einblick in die Gründe für die Flucht und die Motive für die Rückkehr. Das Buch handelt von den Überlebenden, ihren Erfahrungen und Erlebnissen, Wünschen und Zielen.
    Die Biographien werden ergänzt durch Aufsätze zu den politischen und sozialen Rahmenbedingungen für Remigranten nach 1945. Das Buch zeigt die vielfältigen Aspekte dieser Problematik auf und stellt damit einen wichtigen Beitrag zu einem bislang vernachlässigten Bereich der Migrationsforschung dar.

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  • Katrin Dördelmann Die Macht der Worte Denunziationen im nationalsozialistischen Köln

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 4

    Die Herrschenden im Dritten Reich strebten nach absoluter Macht, nach totaler Kontrolle des Denkens und Redens der Bevölkerung. Zahlreiche Menschen kamen diesem Bestreben entgegen, indem sie regimekritische Bemerkungen anderer anzeigten. Berufliche Konflikte und Karrierestreben, Ehestreit oder Geldgier, Beleidigungen oder politische Differenzen ließen auch in Köln viele Privatleute zu Denunzianten und Denunziantinnen werden.
    Das Buch zeigt in sieben Fallgeschichten aus Köln, wie aus privaten Auseinandersetzungen politische Prozesse vor den NS-Gerichten wurden. Es wird geschildert, warum und wie persönliche Feinde der Gestapo gemeldet wurden, und welche Folgen für die Betroffenen daraus entstanden. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Denunziationen für das Regime waren, wie stark die »Beherrschten« an der Perfektion ihrer Überwachung mitwirkten.

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  • Reinhard Rohn Falsche Herzen

    Köln Krimi

    Jan Schiller, Kölner Hauptkommissar, hat ein paar Probleme zu viel: Er fühlt sich krank, eine neue, äußerst wortkarge Kollegin macht ihm das Leben schwer, und er muss einen Mörder finden, der bei seinen Opfern ein rotes Herz hinterlässt. Der Täter scheint Schiller zu kennen: Er schreibt ihm E-Mails und lässt in der ganzen Stadt rote Plastikherzen aufhängen, als seien sie ein geheimes Zeichen. Dann geschieht ein dritter Mord - doch diesmal hat der Mörder einen Fehler gemacht: Es gibt einen Zeugen.

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  • Thomas R.P. Mielke Colonia

    Roman einer Stadt

    Der keltische Junge Rheinold soll das Amulett der Druiden erhalten und damit erwachsen werden. Doch römische Legionäre stürmen den Heiligen Hain und erschlagen seinen ganzen Stamm. Rheinold bleibt nur das Amulett, eine Reliquie, in deren Magie er nicht mehr eingeweiht werden kann. Fortan erzählt er, unsterblich geworden, was er über zwanzig Jahrhunderte dort erlebt, wo die Römer ihre Grenzfestung Colonia gründen. Eigentlich soll alles am letzten Tag des Jahres 2000 auf dem Südturm des Doms enden. Doch dann wird der Schacht für die Nord-Süd-Bahn begonnen, Kirchtürme wanken, und ein Schiff taucht aus der Vergangenheit auf...

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  • Dennis Vlaminck Reliquiem

    Ein Krimi aus dem Mittelalter

    März 1181: Tausende Pilger strömen in das tief verschneite Köln, um Ostern zu feiern, da versetzt ein Reliquiendieb die Stadt in Aufregung. Im Dom ersticht er einen Priester, in der Kirche der heiligen Jungfrauen erschlägt er eine Kanonisse. Unter Verdacht gerät der französische Mönch Imbert von Grandmont. Um seine Unschuld zu beweisen, macht sich Imbert gemeinsam mit Jaspar, dem jungen Gebeingräber vom Ursula-Acker, auf die Suche nach dem wahren Mörder. Schon bald befinden sich die beiden mitten in der Jagd nach der heiligsten Reliquie der Welt. Doch die Zeitdrängt: Der Mörder schlägt wieder und wieder zu.

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  • Edgar Noske Himmel über Köln

    Köln Krimi Classic

    Köln, Mai 1968. Leo Saalbach ist völlig abgebrannt. Da kommt ihm das Angebot seines väterlichen Freundes gelegen, die mit ihrem Freund durchgebrannte minderjährige Tochter eines Kölner Bankiers aus Frankreich zurückzuholen. Ein scheinbar einfacher Job und leicht verdientes Geld. Zunächst geht auch alles glatt – bis Leo in einer Villa an der Côte d?Azur neben einer Leiche aus tiefer Bewusstlosigkeit erwacht. Der neue Noske: spannend, humorvoll, souverän.

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