Region Nordrhein-Westfalen

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  • Peter Meisenberg Gerd Köster liest
    Schwarze Kassen

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs erster Fall als Hörbuch

     

    Ist es Zufall, dass ausgerechnet Hauptkommissar Jakob Löhr vom KK11 – der Kölner Mordkommission – immer mit der Aufklärung der spektakulärsten Kölner Kriminalfälle beauftragt wird? Gerade Löhr, der doch wirklich Wichtigeres zu tun hat, als akribische Spurensuche zu betreiben und Aktenvorgänge abzuheften? Löhr nämlich ist in erster Linie Familienmensch, hat sein Herz und seine Zeit ganz den Nöten seiner verzweigten, durch und durch kölschen und deshalb nicht ganz unkomplizierten Verwandtschaft gewidmet. Da brennt es mal wieder an allen Ecken und Enden. Und ausgerechnet jetzt führt ihn die Leiche eines im Rheinauhafen gefundenen Domprobstes in die finsteren Verliese des Generalvikariats, das von einer ebenso finsteren Dachdecker-Mafia um zwanzig Millionen betrogen wurde! Wenn Löhr nicht über eine gehörige Portion kriminalistischer Intuition und seinen zuverlässigen und fleißigen Kollegen Rudi Esser verfügen würde – der Fall bliebe ungelöst und begraben im Giftschrank des Generalvikariats.
    Der erste Krimi mit dem kölschen Kommissar Löhr, gelesen von Musiker Gerd Köster.

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  • Brigitte Glaser Eisbombe

    Köln Krimi

    Arîn Kalay, Katharinas kurdische Auszubildende, gerät unter Mordverdacht, als es bei einer Kochprüfung in der Berufsschule einen Toten gibt. Im Altenheim gegenüber von Katharinas Restaurant ""Weiße Lilie"" wird eine in Beton gegossene Leiche entdeckt. – Zwei Mordfälle, die weder auf den ersten noch auf den zweiten Blick etwas miteinander zu tun haben, bringen den Alltag in der ""Weißen Lilie"" gründlich durcheinander, und Katharina sieht sich gezwungen, ihre feine Kochnase erneut als Spürnase einzusetzen. Als sie endlich herausfindet, was die beiden Morde miteinander verbindet, weiß sie nicht, ob es für Arîn nicht schon zu spät ist.
    Ein neuer Fall für Spitzenköchin Katharina Schweitzer: würzige Krimikost, kulinarisch angereichert und sinnlich garniert.

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  • Edgar Noske Im Dunkel der Eifel

    Der Monschauer Frauenarzt und passionierte Jäger Dr. Elmar Steinbeck wird ermordet. Ein Fall von politischer Brisanz, denn Steinbeck ist der Bruder des Oppositionsführers im Düsseldorfer Landtag, und die Wahlen in Nordrhein-Westfalen stehen vor der Tür. Roger Lemberg, Leiter der SOKO-Eifel, muss seinen Urlaub auf Texel abbrechen, um die Ermittlungen in Monschau persönlich zu leiten. Schnell stößt die SOKO auf eine heiße Spur, die sie hinter die pittoresken Fassaden des Eifelstädtchens führt. Lemberg sticht in ein Wespennest von Heuchelei, verschmähter Liebe, Lebenslügen und abgrundtiefem Hass – und übersieht entscheidende Hinweise. Unversehens gerät er in eine der explosivsten Situationen seines Lebens. Aber selbst das ist erst der Anfang des ganz großen Alptraums.

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  • Mein erstes Kölner Planschbuch

    Jetzt können die Wellen in der Wanne so richtig hochschlagen: mit dem ersten Köln-Badewannenbuch zum Planschen. Wasserfest, ungiftig und voller toller Köln-Motive: Zoo und Dom, Hänneschen und Funkemariechen, Clown und Geißbock, Schiff und Wappen sehen plitschnass noch mal so gut aus! Immer mit dabei: die kleine Ente »Colonia«.

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  • Oliver Buslau Das Gift der Engel

    Rheintal Krimi

    Der Godesberger Musikkritiker Nikolaus Alban bekommt geheimnisvollen Besuch, der eine nicht minder geheimnisvolle Partitur hinterlässt. Wer hat die rätselhafte Arie komponiert? Warum kann niemand sie singen? Was hat der Mord an einem Bonner Arzt, der brutal mit einer Beethovenbüste erschlagen wurde, damit zu tun?
    Alban lässt das seltsame Musikstück nicht los. Er forscht nach und kommt einer Kette von Verbrechen auf die Spur – und schließlich einem mit allen Mitteln gehüteten Geheimnis.

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  • Karola Fings, Frank Sparing Rassismus, Lager, Völkermord Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung in Köln

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 13

    Sinti und Roma wurden während des Nationalsozialismus auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Rassismus systematisch definiert, erfasst, in Lagern konzentriert, deportiert und ermordet. Am Beispiel der Region Köln untersucht der Band exemplarisch die Praxis der an den Verfolgungsmaßnahmen beteiligten Institutionen. In allen Details wird die Geschichte der rund 1.600 als Zigeuner verfolgten Menschen aus den Regierungsbezirken Aachen, Köln, Koblenz und Trier dargestellt. Dabei wird die zugrunde liegende Ideologie ebenso in den Blick genommen wie die durch das Ineinandergreifen lokaler, regionaler und reichsweiter Maßnahmen in Gang gesetzte Dynamik einer zum Völkermord radikalisierten Ausgrenzung. Die Strukturen des Vernichtungsprozesses werden aufgezeigt, ohne die Opfer selbst zum Verschwinden zu bringen. Die Untersuchung bleibt aber nicht auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkt, sondern stellt auch die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen vor 1933 und nach 1945. Gestützt auf eine besonders dichte Quellenbasis gelangt der Band zu Ergebnissen, die die Debatte über den Charakter der nationalsozialistischen Zigeunerverfolgung neu beleben werden.

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  • Martin Rüther Köln im Zweiten Weltkrieg Alltag und Erfahrungen zwischen 1939 und 1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Band 12

    Wie sah der Alltag an der Kölner »Heimatfront« während des Zweiten Weltkrieges aus? Welche Erfahrungen machten die Menschen in Köln? Wie war es überhaupt möglich, unter den Bedingungen eines unvorstellbaren Bombenhagels das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben aufrechtzuerhalten?
    Auf bisher neue, ungewöhnliche Art ist diese Darstellung eine Chronologie des Zweiten Weltkriegs in Köln. Sie beschreitet den langen Weg von 1939 bis zum Kriegsende und stellt die gesamte Bandbreite der Geschehnisse in ihrer Komplexität und Differenziertheit nachvollziehbar und detailreich dar.
    Der umfangreiche Quellenteil enthält Feldpostbriefe und Tagebücher, versehen mit einer Kommentierung ihrer Entstehungsgeschichte und der Biographie der Verfasser. Zahlreiche Fotografien bebildern die Quellen. So erhalten die Dokumente eine Lebensnähe, die den Leser stark berührt. Dieses Buch schildert den Zweiten Weltkrieg in einer für eine einzelne Stadt einmaligen Dichte und Tiefe.

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  • Brigitte Glaser Mordstafel

    Köln Krimi

    Die Spitzenköchin Katharina Schweitzer kehrt zurück nach Köln. Auf der schäl Sick, am Ende der Keupstraße in Mülheim, verwirklicht sie ihren Traum vom eigenen Restaurant. Doch leider steht die »Weiße Lilie« unter keinem guten Stern. Trotz der schicken Medienszene auf der Schanzenstraße bleibt der ganz große Ansturm aus – und Katharina kann ihre Schulden nicht bezahlen. Da tut sich völlig unerwartet eine Geldquelle auf. Leider ist diese mit einem Mord vor ihrer Haustür, dem Verschwinden ihrer Putzfrau, dem Ärger mit Schutzgelderpressern und der türkischen Mafia verbunden. Diesmal braucht Katharina mehr als ihre gute Spürnase, um sich aus dem Schlamassel herauszuwinden.

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  • Heribert Stragholz Mein erstes Kölnbuch

    Auch die jüngsten Bürger Kölns haben ein Recht auf ihr Kölnbuch. Endlich tun wir etwas gegen die Arroganz der Großen und präsentieren hier und heute »Mein erstes Kölnbuch« auf Hartpappe.
    Die Grundausstattung für jeden Kölner Kinderwagen wird um ein wichtiges Utensil erweitert.

     

    Für die jüngsten Köln-Fans!

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  • Barbara Becker-Jákli Das jüdische Krankenhaus in Köln Die Geschichte des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache 1869-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 11

    Das 1869 gegründete jüdische Krankenhaus war viele Jahrzehnte lang die größte Sozialeinrichtung der jüdischen Gemeinde in Köln und als modernes Krankenhaus auch bei nichtjüdischen Kölnern sehr beliebt. Während des Nationalsozialismus wurde es als einziges jüdisches Krankenhaus der Region zur wichtigsten Krankenhauseinrichtung für die jüdische Bevölkerung. 1942 ließen die NS-Behörden das Asyl räumen. Patienten, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Konzentrationslager deportiert. In die Gebäude des Asyls verlegte man das städtische Bürgerhospital.
    Die Publikation von Barbara Becker-Jákli schildert detailliert die Entwicklung des Israelitischen Asyls von seiner Gründung bis zur gewaltsamen Auflösung unter dem nationalsozialistischen Regime. Dabei versteht sich die Untersuchung nicht nur als Beitrag zur jüdischen Geschichte Kölns, sondern auch als Beitrag zur Geschichte der Medizin und der Krankenversorgung in Köln im 19. und 20. Jahrhundert. Ein Anhang stellt Kurzbiographien von rund 100 Ärzten und 70 Schwestern des Asyls vor.

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  • Oliver Buslau Bergisch Samba

    Der Bergische Krimi

    Ein schrecklicher Fund erschüttert die Öffentlichkeit: Ein kleines Mädchen liegt in der Solinger Innenstadt nachts tot auf der Straße – überfahren und einfach liegen gelassen. Alle Aufrufe in den Zeitungen bleiben erfolglos, niemand hat das Mädchen gekannt, und niemand weiß, wer es überfahren hat. Als der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott den Fall übernimmt, führen ihn die Ermittlungen weit hinein in die Hügel und Täler des Oberbergischen. Und schließlich steht er vor einem Rätsel, das ihm schier Alpträume bereitet: Das Geheimnis des Hakenkreuzwaldes.

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  • Peter Meisenberg Toskana Kölsch

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs fünfter Fall

     

    Der Braumeister eines kölschen Traditionsbrauhauses ertrinkt im eigenen Sudkessel. Dieser mysteriöse Fall kann jedoch nicht verhindern, dass Löhr den von seiner Frau angeordneten Zwangsurlaub in der Toskana antreten muss. Dort erlebt er staunend seine Verwandlung vom eingefleischten Kölschtrinker zum Genießer von Chianti, Crostini und Papardelle – und verliert den Braumeisterfall dennoch nicht aus dem Blick. Sein Lehrmeister in der Welt der toskanischen Genüsse ist ausgerechnet ein Mitglied des zerstrittenen Kölschbrauer-Clans, in dessen Brauhaus sich der tragische Todesfall ereignete. Als Löhr, an Leib und Wissen nun bestens ausgestattet, nach Köln zurückkehrt, stößt er auf einen Kain- und Abel-Konflikt, der allerdings – wie könnte es in Köln anders sein – mehr komische als tragische Züge trägt.

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  • Britta Bopf »Arisierung« in Köln Die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden 1933-1945

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 10

    Die Verdrängung jüdischer Unternehmer und die »Arisierung« jüdischen Vermögens während des Nationalsozialismus bedeuteten den größten Besitzwechsel in der neueren deutschen Geschichte. Schrittmacher dieses vielschichtigen Raubzuges waren vor 1938 nicht die nationalsozialistische Partei- und Staatsführung, sondern die regionalen Entscheidungsträger. Dementsprechend verlief die ökonomische Verdrängung der jüdischen Bevölkerung je nach Region unterschiedlich.
    Für Köln ist die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Juden vom Aprilboykott 1933 bis zur letzten Ausplünderung während des Transports in die Vernichtungslager in dem vorliegenden Buch untersucht. Die Studie analysiert systematisch die Rahmenbedingungen und Abläufe der »Arisierungen« und beschreibt die Motive und das Verhalten der Beteiligten sowie die Selbsthilfemaßnahmen der jüdischen Gemeindeorganisationen. Deutlich wird, welche Rolle die »arischen« Nutznießer spielten, unter denen vom kleinen Metzger bis zum Großunternehmer, vom Fürsorgeempfänger bis zum Kölner Oberbürgermeister alle Gruppen vertreten waren.

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  • Edgar Noske Die Eifel ist kälter als der Tod

    Eigentlich hat Kriminalhauptkommissar Roger Lemberg die Leitung der SOKO-Eifel übernommen, um es in Zukunft etwas ruhiger angehen zu lassen. Doch gleich am ersten Tag bekommt er es mit einem mysteriösen Mordfall zu tun: Auf dem Skulpturenweg in Buchet wird eine weibliche Leiche gefunden. Schnell führen ihn seine Ermittlungen in ein Dickicht aus Eifersucht, Habgier, Neid und Hass, in dem es mehr Verdächtige gibt, als ihm lieb ist. Dabei hat der aus Mainz in seine Heimat Zurückgekehrte schon genug mit privaten Problemen zu tun. Ein seit Jahren schwelender Konflikt mit seinem Vater lodert erneut auf, und seine Ehe droht an seinem aufreibenden Job zu zerbrechen. Nur mühsam gelingt es Lemberg, Licht in das Dunkel des Falls zu bringen - da gibt es einen weiteren Toten. Und ehe Lemberg es sich versieht, hängt auch sein Leben an einem seidenen Faden.

     

    Nominiert für den Glauser 2004

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  • Frank Schätzing Tod und Teufel (Premium-Edition)

    Ein Krimi aus dem Mittelalter

    Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
    Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.

    Premium Edition: Mit einem Stadtplan des mittelalterlichen Kölns und einem ausführlichen Glossar.

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  • Brigitte Glaser Leichenschmaus

    Köln Krimi

    Katharina Schweitzer hat einen Spitzenjob bei Hugo Spielmann, dem Star am deutschen Köche-Himmel. Anstatt aber ihre feine Spürnase ausschließlich zum Kochen zu benutzen, setzt sie sich auf die Spur eines Mörders. Doch kurz bevor sie den Täter entlarvt, macht sie einen verhängnisvollen Fehler.
    Diese Köchin ist eine Wucht: schwergewichtig, eigensinnig und ungemein sympathisch. Mit Elan und Witz reißt sie die Leser mit in eine turbulente Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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  • Peter Meisenberg Müllgeld

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs vierter Fall

     

    Endlich! Endlich hat Kollege Rudi Esser es geschafft, Jakob Löhr vom Nutzen eines Handys zu überzeugen. Doch das komplizierte Ding bringt Löhr nur Verdruss. Es klingelt prompt in die Taufe seines Patenkindes Gabriel hinein und ruft ihn zu einem neuen Fall: Brandstiftung in einer Müllsortieranlage in Weiß. Wegen so etwas soll Löhr seine Familienpflichten vernachlässigen?
    Doch Löhr ändert seine Meinung zum neuen Fall sehr schnell, als er merkt, wer alles auf einer Liste steht, die er und Esser im Tresor der Müllsortieranlage gefunden haben: der halbe Stadtrat! Bei seinen Nachforschungen bekommt er die Macht der Kölner Müllmafia zu spüren. Hier herrscht das Gesetz des Schweigens. Alle, alle halten den Mund. Und als es Löhr endlich doch gelingt, das Geheimnis der Liste zu lüften, muss er feststellen, dass der Kampf gegen den Kölner Klüngel auf nichts weiter hinauslaufen kann, als den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

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  • Jürgen Müller Ausgrenzung der Homosexuellen aus der »Volksgemeinschaft« Homosexuellenverfolgung im nationalsozialistischen Köln

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 9

    Forschungen zur Verfolgung der Homosexuellen im Nationalsozialismus waren lange Zeit von dem Topos bestimmt, dass es analog zum Holocaust der Juden einen Holocaust der Homosexuellen gegeben habe. Grundlagenforschungen zur Homosexuellenverfolgung Anfang der 90er Jahre haben indes nachgewiesen, dass es keinen Holocaust der Homosexuellen gegeben hat und dieser auch kein Handlungsziel nationalsozialistischer Politik war. Als gesichert gilt, dass das Ziel der NS-Politik die vollständige Unterdrückung der Homosexuellen war. Seit Beginn der 90er Jahre stellen Lokalstudien den Forschungsschwerpunkt im Rahmen der Homosexuellenverfolgung in der NS-Zeit dar, die Einblicke in die lokale Verfolgungspraxis ermöglichen.
    In diesem Kontext ist auch die Untersuchung von Jürgen Müller anzusiedeln, die sich durch eine intensive Quellenarbeit auszeichnet. Ihm ist es gelungen, mehrere neue Quellen aufzutun, so dass die Quellenbasis zur Erforschung der Verfolgung von Homosexuellen in Köln während des Nationalsozialismus sich letztlich als vergleichsweise günstig herausgestellt hat. Sie ermöglicht einen detaillierten Einblick in die Verfolgungspraxis: von der Verbrechensaufklärung der Polizeien über die Strafjustiz der Gerichte bis hin zur KZ-Einweisung durch die Kriminalpolizei. Die Studie schließt eine Lücke in der Erforschung der NS-Zeit in Köln, doch geht die Relevanz der Untersuchung weit über den Rahmen einer Lokalstudie hinaus.

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  • Barbara Becker-Jákli, Werner Jung, Martin Rüther (Hrsg.) Nationalsozialismus und Regionalgeschichte Festschrift für Horst Matzerath

    Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 8

    Nationalsozialismus und Kommune – unter diese beiden Begriffe lassen sich die Themen fassen, mit denen sich Horst Matzerath in seiner wissenschaftlichen Arbeit auseinandersetzt. Häufig greifen dabei die Erforschung der Zeit des »Dritten Reichs« und die vergleichende Städteforschung ineinander, wobei sich seine Untersuchungen stets durch einen breiten und differenzierten Ansatz auszeichnen.
    Das Ausscheiden Horst Matzeraths als Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln gibt Anlass, eine Art Bilanz zu ziehen. Hierzu wird in einem ersten Teil sein wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang von Weggefährten nachgezeichnet, wobei es den Autoren gelingt, immer auch individuell gefärbte, also im Wissenschaftsbetrieb nicht unbedingt erwartete persönliche Aspekte in die Darstellung einzuflechten.
    Der qualitative wie quantitative Schwerpunkt dieser umfangreichen Festschrift aber liegt auf den wissenschaftlichen Arbeiten des Jubilars selbst. Dass bei seinem produktiven Schaffen eine Auswahl nötig wurde, versteht sich von selbst. Angesichts seiner über zwanzigjährigen Tätigkeit bei Aufbau und Leitung des NS-Dokumentationszentrums bot es sich an, hier die wichtigsten jener weit verstreuten Aufsätze zusammenzuführen, in denen sich Horst Matzerath mit der NS-Zeit und ihren Auswirkungen auf die Bundesrepublik befasst. So entsteht ein beeindruckendes Kaleidoskop eines großen wissenschaftlichen Interesses, das sich durch analytische Schärfe und methodische Innovation auszeichnet.

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  • Peter Meisenberg Pappnasen

    Kommissar Löhr

    Kommissar Löhrs dritter Fall

     

    Wie so oft schon hat Kommissar Löhr kaum Zeit für seinen neuen Fall und muß wieder einmal seinen Kollegen Esser vorschicken, um den damit verbundenen lästigen Formkram zu erledigen. Eine Animierdame aus dem »Saunaclub« in der Brabanter Straße ist zusammengeschlagen worden und liegt lebensgefährlich verletzt in der Uniklinik.
    Löhr hat aber alle Hände voll zu tun, um seine Mutter von der Idee abzubringen, sich trotz gerade überstandenem Schlaganfall mitten im Hochsommer in die Vorbereitungen für eine Karnevalssitzung zu stürzen. Außerdem hat sein Onkel Heinz neben dem Alkohol- auch noch ein Wett-Problem.
    Als jedoch feststeht, daß die Chefin des »Saunaclubs« ausgerechnet den Vizepräsidenten des Festkomitees Kölner Karneval der Tat beschuldigt und das Festkomitee bestens über dessen regelmäßige Besuche im »Saunaclub« unterrichtet ist, wird der Fall hochpolitisch und nimmt Löhrs Aufmerksamkeit und Scharfsinn ganz in Anspruch.

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  • Frank Schätzing Frank Schätzing liest
    Keine Angst Geschichten und Musik aus der Zwischenwelt

    Köln Kurzkrimis

    Nach über 600 Seiten Lautlos gibt es Frank Schätzing jetzt in aller Kürze. Und das in voller Länge! Über drei Stunden liest der Autor Schönes und Schauerliches aus seiner Kurzgeschichtensammlung 'Keine Angst'. Auf drei CDs werden die Welten der rachsüchtigen Zahnärztin Susanne, des wahnsinnigen Malers Krick und des mörderischen Stark lebendig, stellt der teuflische Habermas seine Fallen, gerät Kleingängster Andy an den Falschen und der unglückselige Autofahrer Gabbert in einen nicht enden wollenden Alptraum. Eigens für das Hörbuch 'Keine Angst' hat Schätzing zudem eine weitere Figur erfunden: Herrn Klein. Aber der ist bei weitem nicht so harmlos wie sein Name? Und es gibt noch weit mehr zu hören. Zu jeder der Geschichten hat Schätzing ein eigenes musikalisches Thema geschrieben. Im Niemandsland zwischen Elektronik, Jazz und Rock'n Roll entstehen Impressionen von teils trügerischer Schönheit, einschmeichelnd im einen Moment, dunkel und abgründig im nächsten. Eingespielt hat den Soundtrack The Black Lounge, eine Projektgruppe unterschiedlichster Musiker aus Jazz, Rock und Pop. Dazu gibt es ein Booklet mit Fotos des Kölner Fotografen Paul Schmitz, der hier seine Interpretation der Geschichten umgesetzt hat.

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