Themenreihe Köln Bibliothek

  • Jens Baumeister Karneval für Imis

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    Als Nicht-Kölner hat man zu Karneval zwei Möglichkeiten: ganz schnell die Stadt verlassen oder mitfeiern. Aber wie feiert man eigentlich mit? Und wo? Prunk-, Trunk- oder Stunksitzung? Wo kriegt man in letzter Minute noch ein Kostüm her? Und warum machen die Kölner das alles überhaupt? Das Buch für alle, die schon immer richtig Karneval feiern wollten, aber nie wussten, wie das geht. Jede Menge Tipps und Infos zu Kneipen, Kostümen, Sitzungen und Umzügen. Vom Schunkeln in Sülz bis zur KVB-Karnevals-Kurzanleitung, mit Interviews wichtiger Kölner Karnevalsgrößen sowie ausführlichem Serviceteil zu allem, was sonst noch zum Karneval gehört.
    Karneval für Imis

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  • Bernd Imgrund »Ohne Rhein kein Dom« 33 spannende und ungewöhnliche Gespräche aus dem Kölner Leben

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    Köln kann so bunt schillern wie ein Lappenclown, aber auch so trist daherkommen wie eine zertretene Kamelle im Regen. Dieses Buch versammelt 33 Gespräche, die als fortlaufende Reihe in der Kölnischen Rundschau erschienen sind. Sie beleuchten Köln mit all seinen verschiedenen Facetten zwischen Frivolität, Freude und Verwerfung. Ob Karnevalspräsident, Puppenspieler oder Boxweltmeisterin – Bernd Imgrund hat sie alle vor dem Mikrofon gehabt.

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  • Martin Klein Köln. Wo Fußball gelebt wird

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    Zur vielleicht letzten Fußballweltmeisterschaft in Deutschland zu Lebzeiten des Kaisers – falls er nicht doch unsterblich sein sollte – erscheinen 6.487 Bücher. Grob geschätzt.
    Dies ist eins davon. Doch im Gegensatz zu den anderen 6.486 geht es darin nicht um verwegene Tore, Popstar-Kicker und dramatische Verlängerungen. Es geht vielmehr um die Begleiterscheinungen, um die Phänomene, die der Fußball hervorbringt – und zwar in Köln. Momente, in denen der Kölner zum fanatischen Fan wird, weil er es anders gar nicht aushalten kann. Dann schließt er Wetten ab, vielleicht gegen seine eigene Mannschaft, um wenigstens hier zu gewinnen. Dann läuft er im etwas zu engen Trikot in die Sportbar, um mit Freunden den Fernseher anzubrüllen, als wäre er der miese Schiri. Dann greift er zu Puscheln und Eyeliner und zieht sich das denkbar kürzeste Röckchen an, denn er ist weiblich und Cheerleader...
    Von diesen Kölner Begleiterscheinungen, von Nebenschauplätzen und Nebendarstellern auf der Bühne der wichtigsten Nebensache der Welt handelt dieses Buch. Das eines nicht ist: die Antwort auf die Frage, was eigentlich die wichtigste Hauptsache der Welt sein soll.

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  • Willi Mertens Verkehr ist, wenn man trotzdem lacht.

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    Ob entnervende Ampelschaltungen in der Stadt oder »Geßlerhüte auf der Stange« im Schilderwald, ob vom PS-Wahn besessene Autohersteller oder pannenträchtige Elektronik, ob Möchtegern-Sportfahrer oder dösige Spießer am Lenkrad ... Nichts und niemand ist sicher vor den frechen Glossen von Willi Mertens im Verkehrsteil des Kölner Stadt-Anzeigers. Wobei dennoch fast immer ein versöhnliches Augenzwinkern mitschwingt, eingestreute kölsche Sprachbilder inklusive. Handfeste Tipps für den Auto-Alltag gibt's ebenfalls.
    Wann kommt endlich ein Buch mit diesen Kolumnen, haben Zeitungsleser immer wieder gefragt. Hier ist es!

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  • Edgar Gielsdorf Vom Christkind eine Landsknechttrommel

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    »Vom Christkind eine Landsknechttrommel« ist die Geschichte eines Kölner Hitler-Jungen. Edgar Gielsdorf beschreibt in diesen Erinnerungen seinen Weg und seine Karriere in der »Hitler-Jugend« (HJ), zu der er bereits mit acht Jahren kam. Er schildert, wie die Nationalsozialisten es verstanden, Kinder und junge Menschen zu vereinnahmen und für ihre Sache zu begeistern. Mit sechzehn Jahren wurde er zum jüngsten Führer eines HJ-Bannes im Deutschen Reich ernannt. Anschaulich erzählt er von Gemeinschaftserlebnissen bei Fahrten und Lagern, von der Indoktrinierung mit NS-Rassenideologien, der Erziehung zum »unbedingten Gehorsam« und zur »Liebe und Treue zum Führer«. Mit achtzehn Jahren wurde er Soldat und blieb es bis zum Kriegsende.
    Erst viele Jahre später setzte sich Edgar Gielsdorf mit seiner Vergangenheit auseinander. Sein Buch versteht er als »Erinnerung und Mahnung«: »Dies alles schreibe ich nieder für die jungen Menschen, damit sie auf Ähnliches nicht wieder hereinfallen. Und ich schreibe es für die Eltern und Älteren, die Lehrer und Erzieher jedweder Art, auf dass sie mögliche Anfänge verhindern!«

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  • Falko Amadeus Rademacher Warum Männer beim Kölschtrinken nicht zuhören und warum Frauen das ziemlich egal ist

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    Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind vielleicht nur klein – die Unterschiede zwischen Kölnern und normalen Deutschen dafür monströs!
    Allerhöchste Zeit für eine anthropologische Studie zu diesem sehr speziellen Menschenschlag am Rhein, unter besonderer Berücksichtigung der zwischenmenschlichen Begegnungen. Dieses Buch ist die ultimative Bedienungsanleitung für alle Kölnerinnen und Kölner.
    Warum ist der Karnevalsprinz der Traummann aller Kölnerinnen? Warum sind FC-Fans eigentlich gar keine Fußballfans, sondern nur Köln-Fans? Warum ist der Kölner im Grunde ein Rhinozeros? Wohnen alle Singles in der Tat linksrheinisch und Ehepaare rechtsrheinisch? Ist der Kölner im Bett wirklich eine Niete und was macht ihn tatsächlich an? Diesen und noch mehr grundlegenden Fragen zum kleinen, aber sehr feinen Unterschied zwischen Kölner Männern und Frauen und dem Rest der Republik geht Falko Amadeus Rademacher auf satirische Art und Weise nach – respektlos, frech, provokant!

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  • Falko Amadeus Rademacher Köln für Imis Ein Leitfaden durch die seltsamste Stadt der Welt

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    Ohne »Imis« (kölsch für »Zugezogene«) wäre Köln schon längst dem Untergang geweiht. Dieses Buch soll Imis helfen, sich in der Domstadt einzuleben, die Denk- und Lebensweise ihrer Ureinwohner zu verstehen und – die Nerven zu behalten.
    Kölns bester (und vor allem einziger) zeitgenössischer Stadtführer liegt nun in einer Neuausgabe auf. Anlass genug, darin ein paar Wissenslücken zu schließen und Themen zu aktualisieren. Es gibt u.a. neue Informationen zum Kölner an sich, zum FC, zur Politik und über den seltsamsten Oberbürgermeister der Welt.

    Das Buch »Köln für Imis« erschien erstmals 2000 und war vom Start weg ein Erfolg. Nun liegt es in überarbeiteter und aktualisierter Form vor und ist in bewährter Form geschrieben – respektlos, frech, satirisch.

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  • Peter Meisenberg Klüttenmann Gesammelte Geschichten aus dem Halbschatten

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    Peter Meisenbergs Geschichten aus dem Halbschatten haben ihre Geschichte. Vor fast zwanzig Jahren in zwei separaten Bänden erschienen (»Freitags kommt der Klüttenmann« und »Geh mal zur Seite, Kleiner«), zeichnen sie ein genaues Bild einer vergehenden Welt. Nicht die Prominenten und Schönen sind Protagonisten dieser Welt, sondern die kleinen Leute, die Zukurzgekommenen, die Halbseidenen. Meisenberg betrachtet sie mit Zuneigung und zeichnet so ein liebevolles Bild seiner Heimatstadt Köln, das wir heute mit Wehmut betrachten.

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