Themenreihe Bildbände

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  • Walter M. Weiss Österreich in den 50er und 60er Jahren Aufbruch in goldene Zeiten - Eine Bilderreise in die junge Alpenrepublik

    Herbert Friedlmeier (Hg.)

    Fotografien aus den reichen Beständen des Bildarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek – viele davon hier erstmals veröffentlicht – laden ein zur einzigartigen Bilderreise. Sorgsam und kenntnisreich komponiert, illustriert der opulente Bildband die verschiedenen Facetten der beiden Dekaden des Neubeginns und Wandels. Die mehr als 300 großformatigen Aufnahmen bieten in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen ein breites Panorama der Entwicklungen in Österreich: vom Einmarsch der Befreiungsarmeen und den ersten Demokratisierungsschritten bis zum wieder satten Leben zu Zeiten des Wirtschaftswunders, vom »Dritten Mann« und den »Vier im Jeep« bis zum Staatsvertrag 1955 und dem legendären Stones-Konzert in Wien zehn Jahre später. Der visuelle Streifzug führt von der internationalen Hochdiplomatie in der alten Kaiserstadt Wien bis in die idyllische Schlichtheit entlegener Alpendörfer.

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    erscheint im Oktober

  • Simone Glöckler, Babette Schröder Das Hamburg Album Eine Bilderreise durch die Hansestadt 1960–1990

    Mit ca. 150 s/w- und Farbabbildungen

    Die Reeperbahn in den 60er Jahren: Stefan Aust und Henryk M. Broder treffen sich zur Redaktionssitzung im »Cuneo«. Helmut Schmidt rettet Hamburg in der Sturmflut. Erinnern Sie sich noch an die Eröffnung der Alsterschwimmhalle 1971, bei der neben dem Becken ein ordentliches Orchester aufspielte? Oder an die rebellischen 80er Jahre? Brokdorf, Hafenstraße und die Rote Flora? In beeindruckenden Bildern der Fotografen Günter Zint, Baernd Fraatz und vieler anderer erzählt »Das Hamburg Album«, was die Hansestadt zwischen dem ersten Auftritt der Beatles und dem Fall der Mauer bewegte. Gespickt mit Anekdoten und Zeitzeugenberichten begeben wir uns auf eine spannende Zeitreise durch drei bewegte Jahrzehnte Hamburgs.

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    erscheint im Oktober

  • Karin Lochner, Peter von Felbert Heimat Ruhrgebiet Gesichter einer Region

    In Zusammenarbeit mit der WAZ

    Die Menschen und ihre Verbundenheit zum Ruhrgebiet stehen im Mittelpunkt dieses einzigartigen Buchprojektes, das in Kooperation mit der WAZ ein breites Panorama der Region abbildet. Persönlichkeiten wie Adolf Winkelmann, die Sterneköchin Erika Bergheim oder der Klangkünstler Christof Schläger und ihre erstaunlichen Projekte werden in kurzweiligen Texten und in beeindruckenden Fotos vorgestellt. Die Menschen könnten nicht unterschiedlicher sein und haben doch eines gemeinsam: die Liebe zum Ruhrgebiet. Vom anspruchsvollen Outdoor-Kletterpark, dem tiefsten Tauchbecken und dem größten Hindutempel Europas bis hin zu Spitzenhonig und Edelrindviechern – das Ruhrgebiet bietet Superlative, Sonderliches und Unvorhersehbares.

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    erscheint im Oktober

  • Adrienne Braun, Martin Stollberg Lieblingsorte Stuttgart

    Ihre Kolumnen sind Kult – und natürlich könnte Adrienne Braun sie auch von Berlin, Hamburg oder Köln aus schreiben. Jetzt verrät die Autorin und Journalistin, warum sie lieber in Stuttgart bleibt. Mit ebenso amüsanter wie spitzer Feder beschreibt sie ihre Lieblingsorte und wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Stadt. Ein wunderbares Buch über die vielseitige und oft verkannte schwäbische Metropole mit faszinierenden Fotos von Martin Stollberg.

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    erscheint im Oktober

  • Annelise Kretschmer Photographien

    Sie gehörte zu den ersten Frauen in Deutschland, die ein eigenes Fotoatelier eröffneten. Ihren männlichen Kollegen der Neuen Sachlichkeit stand Annelise Kretschmer (1903–1987) nahe und folgte doch in ihrer Ästhetik einem eigenen weiblichen Konzept. Gleich mit ihren ersten Arbeiten stellten sich Erfolge ein, so dass sie auf den großen Ausstellungen ihrer Zeit in Paris, Wien und Berlin mit ihren Porträts vertreten war. Dann geriet ihr Werk jedoch fast in Vergessenheit. Jetzt wird es nach Jahrzehnten wieder in angemessener Breite der Öffentlichkeit präsentiert.

    Hier gilt es eine Fotografin zu entdecken, die in ihrer Porträtkunst ein besonderes Sensorium für die Darstellung von Männern und Frauen besaß und deren Kinderporträts sich durch viel Feingefühl von allem unterscheiden, was dieses Genre in der deutschen Fotografiegeschichte hervorgebracht hat.

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    erscheint im September

  • Gered Mankowitz, Terry O'Neill Breaking Stones 1963 - 1965 Eine Band auf der Schwelle zum Weltruhm

    Fotografien von Terry O'Neill & Gered Mankowitz

    In den kurzen Jahren zwischen 1963 und 1965 wurden zwei Londoner Fotografen Zeugen des Entstehens einer der bedeutendsten Bands, die jemals existieren sollte: die Rolling Stones. Beide Fotografen, gerade einmal Anfang zwanzig, nutzten die Gunst der Stunde und machten Bilder, die zur Legende erwuchsen. Der Bildband »Breaking Stones« vereint Fotos der Jahre 1963 bis 1965 von Terry O‘Neill und Gered Mankowitz zu einer großartigen Hymne an eine Epoche, in der Bands jung waren, die Musik laut und die Fotografen bereit, sich keinen Augenblick entgehen zu lassen.

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    soeben erschienen

  • Claus-Peter Hutter Der Neckar

    Geheimnisvolle Moore und Wälder, pittoreske Burgen und Schlösser, Fachwerkidylle in Dörfern und Städten, pulsierende Industriezentren und verträumte Naturoasen: Der Neckar hat viele Gesichter. Mit 367 Kilometern Länge ist er im internationalen Vergleich neben Mississippi, Wolga oder Nil zwar lediglich ein Zwerg unter den Flüssen, aber nicht nur für Claus-Peter Hutter stellt der Neckar die größte Kulturmeile der Welt dar. Der Autor nimmt uns mit auf sechs bildgewaltige Neckarreisen, wo Römer ihr damaliges Weltreich verteidigten und wo sich Eisvogel und Nachtreiher »Guten Morgen« sagen. Der Neckar ist nicht zuletzt der Fluss der Dichter und Denker. Von der Quelle im Schwenninger Moos über Tübingen, Stuttgart, Heilbronn und Heidelberg bis zur Mündung reiht sich eine Kulturinstitution an die andere und bildet so die unverwechselbare Neckarlandschaft.

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  • Sigrid Schneider (Hrsg.) Frauen im Revier Bilderreise durch ein Jahrhundert

    Begleiten Sie uns auf eine spannende Zeitreise durchs Ruhrgebiet: Fotografien aus 100 Jahren seit dem Ende des 19. Jahrhunderts – viele davon hier erstmals veröffentlicht – erzählen vom Leben der Frauen im Ruhrgebiet. Wir entdecken den Alltag im Kaiserreich, die harte Frauenarbeit in der Industrie, den täglichen Kampf in einer von Männern dominierten Gesellschaft. Die Bilder erzählen von Krieg und Nachkriegszeit, von Wirtschaftswunder und Strukturwandel. Allein durch die Macht der großartigen Bilder erschließt sich uns wie im Zeitraffer die Welt der Frauen im Ruhrgebiet des 20. Jahrhunderts. Ein opulentes Buch zu einem berührenden und spannenden Thema.

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  • Joe Bausch, Wilfried Kaute Wenn es Nacht wird Verbrechen in New York 1910-1920

    Die Aufnahmen sind ebenso schockierend wie faszinierend. Um die Jahrhundertwende 1900 revolutionierte die noch junge aufkommende Fotografie die Aufklärung von Kriminalfällen. Exakt und detailreich, ohne Emotion auf Spurensuche – die Tatortfotografie hatte zu dokumentieren, was vorgefallen war. Angehörige der Opfer, Täter und die beteiligten Ermittler sind verstorben und die Akten vernichtet. Zu einigen Fotografien finden sich Notizen. Wilfried Kaute recherchierte in den Pressearchiven die Umstände der jeweiligen Kriminalfälle. Ein Datum, ein Ort oder der Name eines Opfers halfen bei der Suche nach der Geschichte der Fotos. Die Artikel lesen sich wie Kriminalromane. Mit ihrer spannenden und authentischen Berichterstattung ergänzen sie die Dramatik der Fotografien. Ein Buch, das keinen kaltlässt, das aufwühlt und in den Bann zieht.

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  • Roman Heuberger, Werner Schäfke Köln und seine Fotobücher 2

    Das ungewöhnliche Konzept des 2010 erschienenen Bandes »Köln und seine Fotobücher« erfährt hier seinen Abschluss. Nach dem Erscheinen des ersten Bandes sind die beiden Autoren auf über einhundert weitere Kölner Fotobände zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und heute gestoßen und hingewiesen worden, die hier verzeichnet sind. Die unverzichtbare Ergänzung.

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  • Bernd Imgrund Das Köln-Album Eine Bilderreise durch die Stadt von 1960 - 1990

    Erinnern Sie sich an die Einweihung der Schweizer Ladenstadt oder an den Abriss des alten Klingelpütz? Haben Sie den Aufstieg der Bläck Fööss und den von Fortuna Köln in die 1. Liga miterlebt? Wie war das noch mal, als John F. Kennedy, die Rolling Stones und Papst Johannes Paul nach Köln kamen? Dieses Buch versammelt die bewegendsten Momente der Domstadt von den 1960ern bis zum Ende der 80er Jahre. Es weckt Erinnerungen an große Ereignisse, stadtgeschichtliche Highlights und kölsche Legenden (wie Trude Herr, Müllers Aap und Lommi Lommerzheim). Wir erleben Köln noch einmal als das »Chicago am Rhein«, wie es in seiner kriminellen Hochphase genannt wurde; wir lassen Herstatt-Pleite, Kießling-Affäre, das FC‑Double, die erste Stunksitzung und den ersten Geisterzug Revue passieren. Und stellen wieder einmal fest: Verdammt viel los in unserer alten Stadt am Rhing.

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  • Ulrich Hermanns, Dietrich Maguhn, Frank Warda (Hrsg.) Walter Dick: Köln Menschen 1945-1960

    Walter Dicks »Köln – Menschen 1945 – 1960« zeigt unermessliche Zerstörungen, schon wieder vergessene Neubauten, alte Trümmer, neue Brücken und erste Blechschäden. Und in der Mitte stets die Menschen: Schulkinder, Kriegsheimkehrer, Spätaussiedler, die ersten Arbeiter aus dem Süden Europas – Kölner eben. Walter Dick war eine prägende Gestalt im deutschen Fotojournalismus der Nachkriegszeit. Die lange und spannende Periode des allmählichen Wiedererstehens der Domstadt und des Lebens darin hat er auf einzigartige Weise mit seiner Kamera begleitet. 2014 hätte Walter Dick seinen einhundertsten Geburtstag gefeiert. Dieses Buch erinnert an den großen Fotografen und Kölner.

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  • Claus-Peter Hutter (Hrsg.) Maultaschen und Motoren Stuttgart und das Neckarland in den 50er und 60er Jahren

    Bildband mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien

    »Maultaschen und Motoren« ist eine berührende Reise in die schwäbische Metro pole der 50er und 60er Jahre. Stuttgart mit dem Neckarland ist eine Großregion im Umbruch, deren Entwicklung in dieser Geschwindigkeit und Konsequenz innerhalb von Deutschland sich vielleicht nur noch mit dem Ruhrgebiet vergleichen lässt. Die 50er und 60er Jahre: als allen Ernstes über »Wübahoz« als Einheitsbegriff für Württemberg, Baden und Hohenzollern nachgedacht wurde, Mercedes Benz und Porsche zu den großen Industrieunternehmen in Deutschland aufstiegen und die Menschen in einer bizarren Welt zwischen Mistwagen und schnellen Autos lebten. Faszinierende und zum Großteil unveröffentlichte Bilder werden in einem opulenten, wunderbaren Bildband von einem ausgewiesenen Kenner der Region über eine prägende Zeit lebendig und voller Nostalgie präsentiert.

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  • Max Broders, Jochen Missfeldt Klaar Kimming Eine fotografische Reise durch Norddeutschland in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts

    »Schauen und Erleben« war das Lebensmotto des Hamburger Kaufmanns und Wanderfotografen Max Broders (1886 − 1974). Seine Fotografien aus der frühen Zeit des 20. Jahrhunderts hat er liebevoll und sorgfältig mit Anmerkungen versehen und archiviert. Jetzt wurde sein großer Schatz gehoben. Auf mitreißende und bezaubernde Weise erzählen die Bilder in diesem opulenten Bildband aus einer scheinbar längst vergangenen Zeit. Max Broders, dem Wandern und Fotografieren Leidenschaft und Lebensinhalt waren, erwanderte auch die Bilder, die den Westen und Osten Schleswig-Holsteins, die Halligen und das Hamburger Umland in unsere Gegenwart heben.
    Der bekannte norddeutsche Schriftsteller Jochen Missfeldt ergänzt mit seinem profunden Wissen der Region die Fotografien und nimmt den Leser mit in die kulturhistorisch einzigartige Landschaft Norddeutschlands.

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  • Reinhard Klimmt Halbe Fünf und ganze Kerle Das Saarland in den 50er Jahren

    Bildband mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien

    Eine Bilderreise durch das Saarland der 50er Jahre. Mit zum großen Teil unveröffent lichten Fotos von bekannten Pressefotografen dieser Zeit (u.a. Darchinger, Lischke und Barbian) begeben wir uns auf eine berührende Spurensuche der Menschen und der Region. Die über 250 Fotos zeigen das Leben der Menschen an der Saar in den Turbulenzen der Weltpolitik. Dieser Prachtband bietet ein lebendiges Porträt einer fast vergessenen Zeit: von der harten Arbeit der Berg- und Hüttenleute über die emotionale Auseinandersetzung um die Saarabstimmung bis zu den Entscheidungsspielen zur Fußballweltmeisterschaft in der Schweiz 1954 zwischen Deutschland und dem Saarstaat.
    Ein Land wurde zum Staat: Ein großes Politikum in dieser Zeit, Bundespräsident, Bundeskanzler und französischer Staatspräsident geben sich die Klinke in die Hand.

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  • Walter Vogel Caffè all'italiana

    Ob Mailand oder Turin, Neapel oder Como – nirgendwo lassen sich das Flair und die Kultur Italiens besser einatmen als in einer der typischen Kaffeebars. Es sind Orte der Sehnsucht und des Rückzugs, der Besinnung und der Geschäftigkeit. Kein anderer Fotograf hat diese besondere Stimmung so kunstvoll und authentisch eingefangen wie Walter Vogel. Sein Blick ist unverwechselbar und zeugt von einem untrüglichen Sinn für den richtigen Augenblick. Manchmal ist es die Stille, manchmal die belebte Atmosphäre, die Vogel brillant und mit großer Sensibilität festhält. Der opulente Bildband nimmt den Betrachter mit auf eine epochale, prächtige und unvergleichliche Zeitreise durch die italienische Lebenskultur.

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  • Wilfried Kaute (Hrsg.) Maloche und Minirock Das Ruhrgebiet der 1960er Jahre

    In Kooperation mit dem Fotoarchiv des Ruhr Museum Essen

    Dieser Band präsentiert wieder mitreißende Bilder: die Menschen in ihrem Revier, bei der Arbeit, im Schrebergarten, bei Demonstrationen – atmosphärisch und wahrhaftig, berührend nah. Ein lebendiges Porträt einer Region im Umbruch. Ein prachtvoller Bildband mit historischen Fotos aus dem Ruhr Museum Essen.

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  • Kölnisches Stadtmuseum (Hrsg.) Köln wie es war – Fotografien von August Sander – Luxusedition

    Fast möchte man glauben, August Sander habe geahnt, dass Köln bald nicht mehr sein würde, so konzentriert und akribisch nutzte er das Jahrzehnt vor dem Zweiten Weltkrieg, um die Metropole zu porträtieren. In 16 Mappen mit 408 Fotografien hat August Sander (1876-1964) Köln dokumentiert; 1953 wurde dieser Schatz für das Kölnische Stadtmuseum erworben. Erstmals werden die Vintage-Prints nun so, wie August Sander sie vergrößert, entwickelt und bearbeitet hat, als Faksimile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die sehr bewusste und hier streng beibehaltene Reihung der Fotografien, die Sander vorgenommen hat, macht sie zum »Filmdokument« einer verlorenen Stadt. Und doch: Auch heute, bald drei Generationen später, wird jeder Kölner sich dort auskennen und darin wiederfinden.

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  • Kölnisches Stadtmuseum (Hrsg.) Köln wie es war – Fotografien von August Sander

    In 16 Mappen mit 408 Fotografien hat August Sander (1876-1964) Köln vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentiert. 1953 wurde dieser Schatz für das Kölnische Stadtmuseum erworben. In einer Neuauflage des Buchs »Köln wie es war« können die Vintage Prints der Öffentlichkeit nun in Originalgröße authentischer als zuvor vor Augen geführt werden. Damit wird der wissenschaftlichen Diskussion eine neue Grundlage zur Beschäftigung mit diesem Teil der Werke des großen Kölner Fotografen des 20. Jahrhunderts geboten, und jeder kann sich an der werktreuen Wiedergabe seiner Sicht auf Köln erfreuen.

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  • Daniel Reiter, Peter von Felbert Münchener Lieblingsorte

    München ist innovativ, modern und hat gleichzeitig seine Traditionen bewahrt. Die Fotografen Daniel Reiter und Peter von Felbert rücken die Weltstadt mit Herz, die eine Vielfalt an Orten der Ruhe, der Geselligkeit und der Kultur bietet, in ein ganz besonderes Licht. Entdecken Sie das historische München neu – und sehen Sie unbekannte oder bekannte Orte aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

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  • Werner Schäfke Hafenstadt Köln

    Der hochwassersichere Siedlungsplatz mit Zugang zum Rhein und geschütztem Hafen gab den Ausschlag für die Gründung Kölns im Jahre 38 vor Christus an der für uns heute so selbstverständlichen Stelle. Kölns erster zusätzlich gebauter Hafen, der Sicherheitshafen – dort befindet sich heute die Parkanlage des Deutschen Rings – wurde als Schutzhafen vor Eisgang auf dem Rhein vor 200 Jahren 1813 eröffnet. Heute ist es die neue Bebauung des Rheinauhafens und die Diskussion um die Erweiterung des Godorfer Hafens, die wieder Nachrichtenwert hat. Hafenstadt Köln – eine Reise durch die Zeit und durch die Geschichte der Häfen in Köln.

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