Themenreihe Bildbände

  • Werner Schäfke Heinz Held: Köln in Wirtschaftswunderzeiten

    Heinz Held (1918–1990), Fotograf und Schriftsteller, war ein intimer Kenner Kölns, seiner Menschen und seiner Geschichte, seiner Bauten und seiner Wirtschaft, seiner Kunst und seines Alltags. Weite Fahrten schärften seinen Blick ganz besonders auch für die eigene Stadt. Sein Archiv wurde 1990 von der Stadt Köln für das  Museum Ludwig erworben. Aus dessen reichen Beständen an Vintage Prints hat Dr. Werner Schäfke über zweihundert Aufnahmen ausgewählt. Sie zeigen in der unnachahmlichen Fotokunst Heinz Helds die lebendige Atmosphäre Kölns im Alltäglichen und seiner Magie von den Trümmern der Nachkriegszeit bis zum Ende des Wirtschaftswunders.

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  • Werner Schäfke Helios Ein Leuchtturm für Ehrenfeld

    Warum hatten die Kölner Helios Werke seinerzeit ausgerechnet einen Leuchtturm als Wahrzeichen gewählt –  Hunderte Kilometer von der nächsten Küste entfernt? Und was war geschehen, dass das erfolgreiche Unternehmen mit dem bis heute klangvollen Namen vor über hundert Jahren in der Wirtschaftskrise untergehen musste? Dieses Buch gibt Antwort auf diese und andere Fragen und illustriert die Jahre um 1900 mit einer Fülle an bisher unbekannten Fotografien.

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  • Britta Schmitz Kölner Lieblingsorte

    Fotografien von Britta Schmitz

    Blickfang Köln
    Die Fotografin Britta Schmitz, die die Domstadt bereits für den Bestseller »111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss« mit dem ihr eigenen Blick ablichtete, hat für diesen Bildband erneut Ansichten, Orte und Gesichter der Stadt auf charmante wie stimmungsvolle Weise eingefangen. Sie eröffnet neue Perspektiven auf besondere Anziehungspunkte, Glanzlichter und Hingucker – immer nah dran am Gefühl der Kölner für ihre Stadt.

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  • Angie Hiesl, Roland Kaiser China-Hair-Connection Beijing-Cologne

    Haare rufen vielfältige Emotionen bis hin zu Leidenschaft und Obsession hervor. Sie gelten als Ausdruck der Persönlichkeit, als Sitz der Seele, als Sinnbild sexueller Potenz, Macht und Vitalität. Haare symbolisieren auch das Intime und Animalische des Menschen. Angie Hiesl und Roland Kaiser beleuchten Facetten der Alltagskultur in China und Europa und thematisieren die urbane Lebenswelt mit einem speziellen Fokus auf das Thema Haar. Der Band dokumentiert mit Fotos und Texten ein chinesisch-europäisches Kunstprojekt, eine außergewöhnliche Inszenierung zwischen Performance, Theater, Tanz und Installation.

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  • Köln wie es war – Fotografien von August Sander – Limitierte Sonderausgabe

    In 16 Mappen mit 408 Fotografien hat August Sander (1876-1964) Köln vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentiert. 1953 wurde dieser Schatz für das Kölnische Stadtmuseum erworben. In einer Neuauflage des Buchs »Köln wie es war« können die Vintage Prints der Öffentlichkeit nun in Originalgröße authentischer als zuvor vor Augen geführt werden. Damit wird der wissenschaftlichen Diskussion eine neue Grundlage zur Beschäftigung mit diesem Teil der Werke des großen Kölner Fotografen des 20. Jahrhunderts geboten, und jeder kann sich an der werktreuen Wiedergabe seiner Sicht auf Köln erfreuen.

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  • Wolfgang Niedecken, Eusebius Wirdeier noh un noh Texte und Fotografien aus Köln

    Zwei Künstler, ein Buch. Von Wolfgang Niedecken stammen die Texte, von Eusebius Wirdeier die Bilder. Den Rahmen des gemeinsamen Werkes, auf das sich beide Künstler eingelassen haben, steckt die Stadt ab, in der sie seit Jahrzehnten leben: Köln. »noh un noh« ist der Titel ihres Buches, »nach und nach« (so etwa ließe sich das kölsche Idiom ins Hochdeutsche übertragen), enthüllen Niedecken und Wirdeier das verborgene Gesicht einer Stadt voller Widersprüche und Eigenheiten, die sie in gleicher Weise lieben, die beide Künstler auch da fesselt, wo sie Enttäuschungen bereitet hat.
    Wolfgang Niedecken hat mit seinen »kölschen« Liedern schon vor langer Zeit gezeigt, daß die Stadt und ihre Sprache eine Einheit bilden, die unauflöslich ist, wenn es um die Mitteilung »kölscher« Lebenserfahrung geht. Die Zusammenarbeit von Niedecken und Wirdeier erhält vor diesem Hintergrund besonderes Gewicht: Die sehr persönlichen Texte des Rockmusikers verlangen nach einer sensiblen Visualisierung, die dennoch ihre Selbständigkeit bewahrt. Wirdeier, der Fotograf, löst die schwierige Aufgabe souverän. Auch wenn seine Bilder Distanz wahren und nicht verleugnen, daß sie unabhängig von Niedeckens Texten entstanden sind, entwickelt sich dennoch eine kraftvolle und ausdrucksstarke Synthese. Beide Künstler lenken den Blick auf das Leben hinter der glatten Fassade der Rhein-Metropole auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert.

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  • Roman Heuberger, Werner Schäfke Köln und seine Fotobücher

    Fotografie in Köln, aus Köln, für Köln im Fotobuch von 1853 bis 2010

    Fotobücher enthüllen den Charakter einer Stadt, der Fotografen, der Autoren und der Verleger. Zwischen 1853 und heute sind über 600 Fotobücher entstanden, in denen Kölns Stadtbild, Kölner Architektur und Kölner Leben insgesamt oder in Details erfasst worden sind. Sie bieten ein spannendes und in ihrer Fülle überraschendes Panorama des Kölner Stadtbildes und der Kölner Stadtgeschichte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts.
    Alle haben sie Köln im Blick: Die ganze Stadt für Touristen oder/und Eingeborene, einzelne Bauten, die Zeit der Trümmer und der Rückblick auf »Köln wie es war«, Leben in Köln biographisch und allgemein von Karneval bis Christopher Street Day.
    Die Autoren haben eine neue Sicht auf Köln und auf Fotografie in und für Köln entdeckt – von Johann Franz Michiels über August Sander bis Gerhard Richter.

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  • Manfred Wegener Schöne Aussichten. Köln fotografiert von Manfred Wegener

    Was bleibt von Köln, wenn man den Dom, den Köbes und den Rosenmontagszug abzieht? Manfred Wegener zeigt in seinen Fotos eine Kölner Welt jenseits der gängigen Klischees. Das Abweichende, Obskure und Schräge zeigt er nicht als Exotik, sondern als Alltag. In der Konzentration auf das Detail fördert Wegener damit eine bizarre Welt aus Kitsch und Ernst, Peinlichkeit und Stolz zutage.

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  • Werner Schäfke (Hrsg.) Heinz Kroh - Kölner Leben Von Herz und Seele einer Stadt

    Der Kölner Maler und Zeichner Heinz Kroh (1881-1972) ist durch seine lebendigen Skizzen und Zeichnungen des Kölner Lebens vor und nach dem Zweiten Weltkrieg bekannt und beliebt. In diesem Buch werden erstmals seine Gemälde abgebildet, die zuvor nur in einer Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum gezeigt werden konnten.
    In Krohs Bildern spiegelt sich konzentriert sein Blick unsere Stadt: Milieustudien und Lebensbilder aus dem alten Köln führen uns in Gaststuben und Brauhäuser, Kaffeehäuser und Bars, in Tanzpaläste und auf die Straße.

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  • Alfred Tolksdorf Cologne Brut

    Sie erfinden sich selbst, ihre Kostüme und Maskeraden sind Eigenkreationen, sie selbst werden zu Kunstwerken. Alfred Tolksdorf hat eine wenig beachtete Facette der Kölner Karnevalskultur entdeckt. Über fünf Jahre hinweg hat er die "Ahl Säu" porträtiert: kreative Querköpfe, abseits vom Uniformierten und doch traditionsbewusst. Jeder von ihnen einzigartig – und gnadenlos jeck.
    Es sind farbenprächtige Impressionen, die Tolksdorf eingefangen hat, Momente zwischen ausgelassener Anarchie und stiller Besinnung.

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  • Reinhard Matz (Hrsg.) Fassade. Köln 2 Texte

    Im Frühjahr 2005 erschien der überregional viel beachtete Bildband »Fassade.Köln« des Kölner Fotografen Reinhard Matz. Nach ihrer Erstpräsentation im Kölner »Forum für Fotografie« wurden die Bilder in Genk und als Beitrag des Goethe Instituts zur »Photo Espagna« in Madrid ausgestellt.
    Das Buch wurde mit dem »Deutschen Fotobuchpreis 2005« ausgezeichnet. Die FAZ nannte es »eine kleine Schule des Sehens«, und die Frankfurter Rundschau erkannte »in diesem Projekt ein Lehrstück über die Fassade der Bundesrepublik, ihrer Städte, Vororte und Dörfer sogar«.
    In gleicher Aufmachung erscheint nun der Textband, zu dem neben einem ausführlichen Projektnachwort des Fotografen bekannte und jüngere Literaten, Publizisten, Stadtpolitiker und Wissenschaftler einen Beitrag liefern, u.a. Katrin Askan, Roland Koch, Heinrich Pachl und Georg Quander, Kulturdezernent der Stadt.

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  • Claus Wolff Die Mainzer Stadtteile

    Von der historischen Altstadt bis zur konstruierten Wohnsiedlung auf dem Lerchenberg reicht die Palette der Mainzer Stadtteile. Jeder der fünfzehn Bezirke hat seine unverwechselbare Identität. In Text und Bild werden diese Eigenheiten porträtiert. Ein Kapitel widmet sich darüber hinaus den rechtsrheinischen Mainzer Gemeinden, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs von der Stadt abgetrennt sind.

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