111 Orte in Berlin, die man gesehen haben muss

Carolin Huder, Lucia Jay von Seldeneck, Verena Eidel

111 Orte in Berlin, die man gesehen haben muss

Carolin Huder, Lucia Jay von Seldeneck, Verena Eidel

111 Orte in Berlin, die man gesehen haben muss

Mit Fotografien von Verena Eidel

zahlreiche Abbildungen Abbildungen

Broschur

13,5 x 20,5 cm

240 Seiten

ISBN 978-3-89705-853-8

Euro 14,95 [D] , 15,40 [AT]

Berlin ist groß, riesig groß. Kein Mensch wird jemals fertig mit dieser Stadt. Aber es lohnt sich, sie immer wieder neu zu entdecken! Dieses Buch zeigt den Weg zu 111 unbekannten, skurrilen und spannenden Orten: Wie kommt man auf den Geisterbahnhof in Siemensstadt? Welchen Whiskey hat David Bowie in seiner Stammkneipe getrunken? Was kostet eine Übernachtung im Prinzessinnenzimmer in einer Marzahner Platte? Und wo konnte man in West-Berlin Bauern bei der Ernte zugucken? In diesen 111 Fundstücken wohnen Bilder, Geschichten und ganz eigene Stimmungen. So zeigt sich Berlin dem neugierigen Entdecker – abseits der bekannten Pfade.

Weitere Infos gibt es auf der Facebook-Seite zum Buch

Autorenportrait

  • Carolin Huder

    Recherche

    Carolin Huder lebt seit ihrer Kindheit in Berlin und ihr ist seit jeher bewusst, wie viel Potential in dieser Stadt steckt. Sie ist diplomierte Geographin und Kulturmanagerin und hat während ihrer langjährigen Arbeit in der Berliner Künstlerszene viele Kontakte geknüpft und spannende Kultur-Projekte begleitet – und ist beeindruckt von den Menschen und ihren Ideen.

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  • Lucia Jay von Seldeneck

    Die Autorin
    Lucia Jay von Seldeneck wurde 1977 in Berlin geboren und ist dort aufgewachsen. Sie erlebte die Maueröffnung und ist fasziniert von dieser Stadt und ihrer unaufhaltsamen Veränderung. Lucia Jay von Seldeneck studierte Lateinamerikanistik und Publizistik in Berlin und Valencia und arbeitet als freie Journalistin. Seit der Gründung des “Heimathafen Neukölln” im Jahr 2007 leitet sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in dem Neuköllner Theater.

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  • Verena Eidel

    Die Fotografin

    Verena Eidel ist freie Fotografin und Grafikerin. Sie war schon immer von dem eigenwilligen Charme ihrer Geburtsstadt fasziniert. Als eine Großstadt im Abseits definierte sich Berlin nach dem Fall der Mauer in atemberaubendem Tempo komplett neu. Wie schon so oft davor. Eine Stadt in andauernder Bewegung - so wird Verena Eidel selbst als Berliner "Urgestein" nicht müde, hier auf Entdeckungsreise zu gehen.

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Null acht fuffzehn ist die Ortsauswahl des Autorinnentrios nicht. Sie sind für die Berliner Ausgabe kreuz und quer durch alle zwölf Bezirke gestreift und haben merkwürdig schillernde Perlen gehoben. Alle Facetten der Stadt sind enthalten: Geschichte, Natur, Gastronomie, Architektur, Infrastruktur. Der Tagesspiegel

Knapp und hübsch formuliert, illustriert durch ganzseitige Fotos, präsentieren die Autorinnen des Reiseführers eine Mischung aus Altehrwürdigem und Kuriosem. Sie zeichnen das Bild einer Stadt, in der die Epochen einander nicht ablösen, sondern fröhlich nebeneinander existieren. Die Zeit

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