Hannes Nygaard

© Britta Schmitz

Hannes Nygaard

Hannes Nygaard ist das Pseudonym von Rainer Dissars-Nygaard. Er wurde 1949 in Hamburg geboren und hat sein halbes Leben in Schleswig-Holstein verbracht. Er studierte Betriebswirtschaft und war viele Jahre als Unternehmensberater tätig. Nach einigen Jahren in Münster/Westfalen lebt er nun auf der Insel Nordstrand (Schleswig Holstein).

  • 31.05.2012
    17.00 Uhr
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Nordstrand

    Lesung

    Hotel Halligblick, Nordstrand
    Norderhafen 20
    25845 Nordstrand

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  • 18.06.2012
    20.00 Uhr
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Pellworm

    Pellwormer Rosentage 2012

    Lesung

    Schipperhus
    Tammensiel 26
    D-25849 Pellworm

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  • 11.08.2012
    15.00 Uhr
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Krimibahn Düsseldorf

    Krimibahn Düsseldorf

    Krimibahn

    Hauptbahnhof Düsseldorf
    Bahnsteig 8 (Haltestelle der Straßenbahn-Linie 709 in Richtung Neuss)
    40210 Düsseldorf

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  • 01.09.2012
    20.00 Uhr
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Wyk auf Föhr

    Lesung

    Kurgartensaal
    Sandwall 38
    25938 Wyk auf Föhr

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  • 07.09.2012
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Hamburg

    Lesung

    Speicherstadtmuseum
    Am Sandtorkai 36
    D-20457 Hamburg

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  • 08.09.2012
     

    Hannes Nygaard - Eine Prise Angst - Aabenraa (Dänemark)

    Literatur-Festival 'Literatur im Schloß'

    Lesung

    'Deutsche Büchereizentrale und Zentralbücherei Apenrade, Haus Nordschleswig
    Vestergade 30
    DK-6200 Aabenraa

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  • zu Schwelbrand:

    Spannend bis zur letzten Seite. Der Nordschleswiger

  • zu Niedersachsen Mafia:

    »Einmal mehr erzählt Hannes Nygaard spannend, humorvoll und kenntnisreich vom organisierten Verbrechen.«
    NDR 1, 02.10.2010

  • zu Sturmtief:

    »Hannes Nygaard lässt regelmäßig seine Husumer Polizistentruppe an fiesen Mordtaten ermitteln, hat aber für die großen internationalen Verwicklungen seinen Lüder Lüders im Figurenrepertoire. Das funktioniert gut, zumal Nygaard seinen Ermittler hier sehr geradlinig und schnörkellos seine Wege gehen lässt. Bestens gelungen.«
    Westfälische Nachrichten, 07.04.2010

  • zu Der Inselkönig:

    »Nygaard punktet wie gewohnt neben einer spannenden Handlung mit genauen Beschreibungen von Land und Leuten.«
    Insel-Bote, 05.11.2009

  • zu Mord an der Leine:

    »Nygaard entwickelt Sinn für Hannover, eine Stadt, in der Morde noch selten sind und deshalb sich dieser ""Mord an der Leine"" umso aufregender gestaltet.«
    NDR 1, Niedersachsen, 15.06.2009

  • zu Der Tote vom Kliff:

    »Mit seinem neuen Roman hat Nygaard einen spannenden wie humorigen Krimi abgeliert.«
    Lübecker Nachrichten, 28.04.2009

  • zu Tod am Kanal:

    »Spannung und jede Menge Lokalkolorit«
    Nord-Anzeiger, 03.12.2008

  • zu Todesküste:

    »Die Krimis von Hannes Nygaard haben alles, was des Lesers Herz begehrt: Spannung, Humor, politische Brisanz und Glaubwürdigkeit. Absolut lesenswert.«
    Radio ZuSa, 06.05.2008

  • zu Küstenfilz:

    »Mit 'Küstenfilz' hat der Autor Nygaard der Schleiregion ein Denkmal in Buchform gesetzt.«
    Schleswiger Nachrichten, 07.09.2007

  • zu Todeshaus am Deich:

    »Dieser Roman, mit viel liebevollem Lokalkolorit ausgestattet, überzeugt mit seinem fesselnden Plot und der gut erzählten Geschichte.«
    Wir Insulaner, 04.03.2007

  • zu Tod an der Förde:

    »Dass die Spannung bis zum letzten Moment bewahrt wird, garantieren nicht zuletzt die Sachkenntnis des Autors und die verblüffenden Wendungen der intelligenten Handlung.«
    Friesenanzeiger, 26.09.2006

  • zu Mordlicht:

    »Nygaard überrascht mit fundierter Insider-Kenntnis, die den Lesestoff zu einer Entdeckungsreise macht. Sowohl Einheimische als auch Krimifans nicht unbedingt aus Norddeutschland, werden vom Lesestoff gefesselt sein.«
    Uetersener Nachrichten, 17.02.2006

  • zu Charles Brauer liest
    Tod an der Förde:

    »Lokal-Krimi vom Feinsten.«
    Kieler Nachrichten, 06.10.2009

  • zu Vom Himmel hoch:

    »Ein erstaunlich ruhiger Kriminalroman, der dabei aber trotzdem keinen Moment langweilig wird. Sollte man auf ein langes Wochenende mitnehmen.«
    www.krimi-couch.de, 21.04.2005

  • zu Tod in der Marsch:

    »Ein leicht und zügig zu lesendes Buch.«
    Dithmarscher Landeszeitung, 11.10.2004

  • zu Das Finale:

    Wäre das Buch nicht so lebendig geschrieben und knüpfte es nicht geschickt an reale Begebenheiten an, man würde „Das Finale“ wohl aus Mangel an Glaubwürdigkeit schnell beiseitelegen. So aber hat Nygaard im letzten Teil seiner niedersächsischen Krimi-Trilogie eine spannende Verbrecherjagd beschrieben. Hannoversche Allgemeine Zeitung

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