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  • Wir trauern um Peter M. Hetzel

    Der Emons Verlag trauert um seinen Autor Peter M. Hetzel, der am Sonntag, den 29. Juni, verstarb. Die vielen persönlichen Gespräche, die Zusammenarbeit mit ihm als Journalist und Autor und sein bewundernswerter und geistreicher Humor – vor allem aber er selbst – werden uns fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.
     

  • Herbst 2014 - Neuerscheinungen

    Blättern Sie hier in der Jubiläumsausgabe unserer Vorschau.

  • Hermann-Josef Emons in Nürnberg mit dem Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren 2014 ausgezeichnet

    Hejo Emons_Copyright: Petra BuschDer Kölner Verleger und Filmproduzent Hermann-Josef »Hejo« Emons ist am 24.Mai in Nürnberg in Würdigung seines Engagements für die deutschsprachige Kriminalliteratur und für sein verlegerisches Gesamtwerk im Bereich der Kriminalliteratur mit dem Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren 2014 ausgezeichnet worden.

    Der Friedrich-Glauser-Ehrenpreis wurde vom SYNDIKAT, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Rahmen der 28. Criminale in Nürnberg/Fürth verliehen.

    Die Jury stellte vor allem Emons‘ Rolle als Pionier des Krimigenres heraus. Hejo Emons gründete seinen Verlag vor 30 Jahren. Eines der ersten Bücher war der Köln Krimi »Tödlicher Klüngel« von Christoph Gottwald. »Dieser begründete die Laufbahn Hejo Emons‘ als Deutschlands erstem Verleger für Regionalkrimis«, so die Jury in ihrer Begründung.

    Mittlerweile ist der Verlag Marktführer im Segment regionaler Kriminalliteratur. 2014, im Jubiläumsjahr des Verlages, erscheinen 150 Kriminalromane. Jenseits der Kriminalliteratur ist Emons auch durch die beliebte Reiseführerreihe »111 Orte, die man gesehen haben muss« bekannt geworden. Zudem erscheinen regelmäßig Sachbücher, Kalender und Bildbände und Hejo Emons betreibt einen Hörbuchverlag in Rom.

    Die Laudatio auf den Kölner Verleger hielt Autor Frank Schätzing, dessen Mittelalter-Krimi »Tod und Teufel« erstmals im Emons Verlag erschien. In seiner Rede berichtete Schätzing von seinen Erinnerungen an das erste Treffen mit Emons und dessen Reaktionen auf Schätzings Idee zu »Tod und Teufel«. »Find ich gut«, war damals Emons‘ lakonische Einschätzung, die Frank Schätzing zum Autor und das Buch zum Bestseller machte. Frank Schätzing würdigte insbesondere Hejo Emons‘ Mut bei der Förderung junger und unbekannter Autoren. Auch er selbst sei seinem langjährigen Freund zu Dank verpflichtet. Zum Zeitpunkt des ersten Treffens zwischen Emons und Schätzing hatte der spätere Bestseller-Autor bereits zahllose Absagen von Verlagen erhalten.

    Nahezu alle Titel im Emons Verlag sind Originalausgaben, darunter zahlreiche Debüts oder Bücher von Autoren, die im Verlag debütiert haben. Lizenztitel bilden die absolute Ausnahme. Hejo Emons Rolle als Entdecker und Förderer von unbekannten Autoren prägt auch heute noch das Programm des Verlages.

    Der Verlag freut sich sehr über den Preis und dankt der Jury, dem gesamten SYNDIKAT und dem Laudator Frank Schätzing für die Ehrung.

    Fotos: Copyright Petra Busch

  • »Friedhofskind« von Antonia Michaelis

    Ab 29. Januar in Ihrer Buchhandlung

  • Emons macht Lust auf Land

    Entdecken Sie unsere Landkrimis

    Pfiffige und kurzweilige Kriminalfälle, stimmungsvolle ländliche Schauplätze und schmackhafte Rezepte - unsere neue Landkrimi-Reihe verheißt einen besonderen Lesegenuss. Ob auf Gutshöfen, in kleinen Dörfern oder Landhäusern: Das Verbrechen lauert überall – denn wo könnte die Idylle trügerischer sein als auf dem Land?

  • Neu im Buchhandel

    Der neue Roman der Bestsellerautorin

    Siri soll neue Fenster für die Kirche eines kleinen Küstendorfes fertigen. Als sie die Bewohner nach den ursprünglichen Fenstern fragt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Denn die Leute hier reden nicht gerne. Vor allem nicht über das Kind, das vor dreißig Jahren hier ertrunken ist. Oder über den Totengräber, der angeblich mit den Seelen der Verstorbenen spricht. Und darüber, dass man sich mit ihm gut stellen sollte, wenn man die Toten nicht gegen sich aufhetzen will ...





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  • Rechtzeitig zum Karlsjahr 2014

    Der heimliche Bestseller erzählt die Geschichte des gefürchteten Kaisers

    Auf dem Höhepunkt seiner Macht wird er im Petersdom vom Papst zum Kaiser gekrönt: Karl der Große (742–814), König der Franken und erster römisch-deutscher Kaiser. Er konnte nicht schreiben, aber versammelte die besten Gelehrten an seinem Hof. Er war rastlos in seinem riesigen Reich unterwegs und schlug als grausamer, gefürchteter Kriegsherr Sachsen und Sarazenen. Er liebte seine Ehe- und Nebenfrauen ebenso wie seine zahlreichen Söhne und Töchter. Welche Kraft, welcher Wille eines Kerls – denn das bedeutet der Name Karl, – der die politische Landkarte Europas und die abendländische Kultur wesentlich geprägt hat.

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aktuelle Neuerscheinungen:

  • Barbara Edelmann: Mordsbraut

    Allgäu Krimi

    Während der angesagtesten Allgäuer Hochzeit wird die Braut ermordet. Sissi Sommer von der Kripo Memmingen beginnt zu ermitteln, doch irgendwie haben alle etwas zu verbergen: der zwielichtige Landarzt und der selbstherrliche Dorf-Casanova, der bankrotte Bräutigam und der schnüffelnde Reporter. Eines allerdings ist Sissi und ihrem Kollegen schnell glockenklar: Die angebliche Idylle stinkt zum Himmel . . .

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    soeben erschienen

  • Peter Freudenberger: Stiller und die unsichtbare Meute

    Main Krimi

    Fußball-WM in Brasilien: Am Rande einer nächtlichen Siegesfeier in Aschaffenburg wird eine junge Frau von einem Unbekannten erdrosselt. Als die Polizei ihren Freund festnimmt, setzt eine beispiellose Internethetze ein, die ihn in den Tod treibt. Zwanzig Jahre später greift Journalist Paul Stiller den Fall wieder auf – und wird selbst zum Gejagten der Meute . . .

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    soeben erschienen

  • Heinz von Wilk: Chiemsee-Verschwörung

    Oberbayern Krimi

    Eigentlich will Albin Stocker bloß in seiner Kneipe Musik machen und lecker kochen. Doch auf einmal taucht ein verhängnisvolles Notizbuch auf mit lauter Zahlen und Namen mächtiger Banken und Männer. Dann noch diese hübsche Blondine, deren Mann spurlos verschwunden ist und die Stocker um Hilfe bittet. Was bleibt ihm also anderes übrig, als sich eigenhändig um die Sache zu kümmern?

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    soeben erschienen

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